Flexible Rente ab 60 einführen
ID: 244276
Flexible Rente ab 60 einführen
"Wer kann, darf, wer nicht kann, muss nicht bis 65 arbeiten. Wir brauchen flexible Ausstiegsmöglichkeiten ab dem 60. Lebensjahr. Gesundheitliche Einschränkungen, schlechte Arbeitsbedingungen und eine miserable Arbeitsmarktlage für Ältere dürfen den Betroffenen nicht in Form von Rentenabschlägen in Rechnung gestellt werden", fordert Matthias W. Birkwald hinsichtlich des schwarz-rot-grünen Hickhacks um die Rente erst ab 67. Der rentenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Was nicht auf meinem Mist gewachsen ist und was ich gar nicht ändern kann, dafür darf ich auch nicht bestraft werden. Diesen Gerechtigkeitsgrundsatz treten sowohl die Regierungsparteien als auch der Steinmeier-Flügel der SPD und die Grünen mit Füßen. Sie betreiben eine Politik gegen die Mehrheit und gegen das Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung. Nach der jüngsten, für den Stern erstellten Forsa-Umfrage sprechen sich über 90 Prozent der Bevölkerung gegen die Rente erst ab 67 aus. Ein Viertel der Betroffenen würde den Renteneintritt gern auf das 60. Lebensjahr vorziehen."
F.d.R. Susanne Müller
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 18.08.2010 - 14:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 244276
Anzahl Zeichen: 1631
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 412 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Flexible Rente ab 60 einführen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Soforthilfe für Pakistan erhöhen statt humanitäre Hilfe kürzen ...
"Es ist ein Skandal, dass die Bundesregierung ihre Mittel für Soforthilfen im Krisen- oder Katastrophefall im Haushalt 2011 bis zu 20 Prozent gekürzt hat. In den Bereichen Konfliktprävention und Menschenrechte sind es sogar an die 29 Prozent", so Annette Groth anlässlich des internat
Network-Karriere im Interview mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière ...
Er ist kein lauter Politiker, den es in die Schlagzeilen drängt. Er ist eher einer, der geradlinig seinen Job macht, wo er in den oberen Etagen der Politik gebraucht wird. Die Rede ist von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, dessen Kernaufgabe mit seinem Ministerium es ist, allen Bürgern
Dittmar: Schwarz-Gelb hat erneut versagt ...
Zur heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass die unterschiedliche Erbschaftssteuer bei Lebenspartnerschaften und der Ehe verfassungswidrig ist, erklärt der Bundesvorsitzende des Arbeits kreises Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos), Ansgar Dittmar: Schwarz-Gelb hat erneut e
juravendis Rechtsanwälte ++ Nur Händler oder schon Hersteller? – Aktuelles zum Parallelimport von Medizinprodukten ...
Die Entscheidung des BGH betraf einen Fall, in dem ein Unternehmen ein In-vitro-Diagnostikum, das vom Hersteller in anderen Mitgliedstaaten der EU in Verkehr gebracht wurde, nach Deutschland importierte, die Umverpackung mit einem deutschsprachigen Etikett versah, der Packung nach Öffnung eine deut




