Laufzeitverkürzung ist das Gebot der Stunde
ID: 249372
Laufzeitverkürzung ist das Gebot der Stunde
"Die schwarz-gelben Atompläne entbehren jeglicher fachlicher Grundlage und sind gefährlich. Seit Jahren wird in Deutschland mehr Strom produziert als verbraucht. Auch das Umweltministerium musste erst kürzlich seine Prognose für erneuerbare Energien von etwa 30 Prozent Anteil an der Energieerzeugung auf knapp 40 Prozent bis 2020 nach oben korrigieren. Laufzeitverkürzungen, also ein beschleunigter Atomausstieg, wären daher das Gebot der Stunde.
Durch den rot-grünen Atomkonsens wurden vor zehn Jahren die AKW-Sicherheitsstandards eingefroren. Deutsche Atommeiler hinken daher dem Stand der aktuellen Sicherheitstechnologie meilenweit hinterher. Wer Laufzeitverlängerungen von bis zu 15 Jahren fordert, also den Weiterbetrieb technisch veralteter AKWs bis 2040 ermöglicht, handelt unverantwortlich."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 30.08.2010 - 18:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 249372
Anzahl Zeichen: 1705
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 371 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Laufzeitverkürzung ist das Gebot der Stunde"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
ZTE baut erstes LTE-fähiges Netz in Ungarn ...
Düsseldorf, 30. August 2010 - Der chinesische Telekommunikationsausrüster ZTE hat mit Telenor Ungarn, einer Tochter des internationalen Telekommunikationsanbieters Telenor Group, den Aufbau eines GSM/UMTS/LTE-Netzes in Ungarn vereinbart. ZTE wird Telenor Ungarn im Verlauf der kommenden fünf Jah
Neu: Teletext auch für ZDFneo ...
ZDFneo-Text ab 1. September 2010 im neuen Design Am 1. September startet ZDFneo ein auf den jungen Digitalkanal zugeschnittenes Teletextangebot. Mit seiner einfachen Bedienung und seiner flächendeckenden Verbreitung hat sich der Teletext im ZDF seit über 30 Jahren als beliebtes und häufig genut
Filbert: "Beitrag zur Zukunftsfähigkeit ...
DARMSTADT (wei) ? Als eine "Möglichkeit zur Sicherung und zum Ausbau der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der HSE AG" bezeichnete der Vorstandsvorsitzende Albert Filbert die Ankündigung von HEAG und E.ON zu den wirtschaftlichen Grundzügen eines Verkaufs der 40-prozentigen E.ON Beteil
Rede von Außenminister Guido Westerwelle im kosovarischen Parlament in Pristina ...
--Es gilt das gesprochene Wort? Sehr geehrter Herr Staatspräsident, sehr geehrter Herr Parlamentspräsident, sehr geehrter Herr Premierminister, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, meine Damen und Herren, es ist eine Ehre, dass ich heute vor diesem Hohen Hause sprechen darf. DafÃ




