Kollektiver Ansturm auf Büros von Union und FDP
ID: 264427
Kollektiver Ansturm auf Büros von Union und FDP
zu fordern. Kipping weiter:
"Merkel riskiert durch diese Schandentscheidung soziale Unruhen. Damit werden sieben Millionen Menschen einfach abgehängt. Fünf Euro mehr sind gleichbedeutend mit Verfassungsbruch. Wenn die Koalition das im Hinterzimmer auskungeln und das Parlament ausschließen will, dann muss diese Auseinandersetzung auf die Straße getragen werden. Ich empfehle allen Erwerbslosen, in den nächsten Wochen kollektiv Besuche in den Büros von Union und FDP abzustatten, vor allem in den Bürgerbüros der Abgeordneten. Erwerbslose sind auch Bürgerinnen und Bürger, die ein Recht auf Rede und Antwort von den Verantwortlichen haben. Manchmal ist es wichtig, die Folgen der eigenen Politik zu sehen. Alle Verantwortlichen der Koalition sollten in den nächsten Wochen auf Schritt und Tritt mit der Frage konfrontiert werden, ob sie diese Schandentscheidung vertreten können."
Pressestelle der Partei DIE LINKE
im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin
Pressesprecherin: Alrun Nüßlein
Telefon: 030 24009 543, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0151 17161622
alrun.nuesslein@die-linke.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 27.09.2010 - 11:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 264427
Anzahl Zeichen: 1828
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 261 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kollektiver Ansturm auf Büros von Union und FDP"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DIE LINKE (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesinnenminister Lothar de Maizière wollen den Zustrom von Flüchtlingen "spürbar und nachhaltig reduzieren." Auf die Kritik zu den massiven Rüstungsexporten unter Sigmar Gabriel reagiert der Wirtschaftsminister mit dem Vorschlag
Merkel macht weniger Schutz bei Zeitarbeit und Werkverträgen zur Chefsache ...
Bundeskanzlerin Merkel will nach dpa-Informationen die Pläne von Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) für eine stärkere Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen entschärfen. Sie will maximal die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag umsetzen. Die CSU soll gar über einen Bruch des Koalitionsv
Militärmissionen im Irak und Mali nicht ausweiten, sondern beenden ...
"Diese Bundeswehreinsätze sind kein Beitrag für Frieden, sondern Ausdruck einer militarisierten Außenpolitik", erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand und verteidigungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heute vom Bundeska
Weitere Mitteilungen von DIE LINKE
BASF baut World-scale-Produktion für Wasserbehandlungs- und Papierchemikalien in Nanjing/China ...
World-scale-Anlagen mit einer jährlichen Kapazität von 40.000 Tonnen quaternisierter kationischer Monomere und 20.000 Tonnen kationischer Polyacrylamide, zu 100 Prozent im Besitz der BASF Inbetriebnahme im Jahr 2012 geplant Die BASF wird in Nanjing, China, eine World-scale-Produktion
Asylbewerberleistungen 2009: Weiterer Rückgang ...
WIESBADEN - Die Bruttoausgaben für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) betrugen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2009 in Deutschland 788,8 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr (2008: 842,5 Millionen Euro), in dem diese Ausgaben erstmals seit Best
Die Wachstums-Champions ? Made in Germany ...
Immer wieder gibt es diese Unternehmen die scheinbar jeder Krise trotzen, gegen den Trend wachsen und sich erfolgreicher als die Konkurrenz am Markt bewegen. Was machen diese Unternehmen anders? Was ist das Geheimnis ihres Erfolges? Antworten darauf liefern Prof. Dr. Roland Alter und Christian Kal
Lässt sich CO2 sinnvoll nutzen? - Vom Abgas zum Rohstoff ...
CO2 ist allgegenwärtig und für viele ein Klima-Problem. Ideal wäre es, eine sinnvolle Verwendung für den "Klima-Killer" zu finden. Konkrete Anwendungsbereiche und Potenziale sind außerhalb der Fachwelt jedoch nur wenig bekannt. Auf einem Symposium in Düsseldorf gingen am 21.09. 201




