Brandenburgische Spielbanken Trophy 2010 wurde vergeben
ID: 275835
Am 11. Oktober wurden in der Spielbank Potsdam das Finale der Brandenburgischen
Spielbank Trophy 2010 ausgetragen und der Gewinner wurde gekürt: Sein Name ist Lars
Stachowiak und er konnte sich nicht nur gegen alle Konkurrenten durchsetzen, sondern
nahm auch die Profi Poker Spielerin Katha Thater eigenhändig vom Tisch.
Spielbank Trophy 2010 ausgetragen und der Gewinner wurde gekürt: Sein Name ist Lars
Stachowiak und er konnte sich nicht nur gegen alle Konkurrenten durchsetzen, sondern
nahm auch die Profi Poker Spielerin Katha Thater eigenhändig vom Tisch. Das brachte ihn
zu dem sehenswerten Preisgeld von 5000 Euro für den ersten Platz noch die
Bountyprämie dazu, die auf 2000 Euro ausgesetzt war.
Die besagte Konkurrenz war dabei groß gewesen; insgesamt hatten nämlich 3017 Spieler
an dem Turnier teilgenommen – allein 2117 davon in Potsdam, in der Spielbank in Cottbus
waren ursprünglich 508 Pokerfans angetreten und in Frankfurt oder 392, wo auch der
Sieger Stachowiak sein Ticket zur Teilnahme an dem Finale in Potsdam gewonnen hatte.
Dieses Finale erstreckte sich dann über drei Tage, an denen nur noch die besten 72
Spieler des Starterfeldes antreten durften.
Die besten Acht unter ihnen kamen dann ins Finale und bekamen Katja Thater an die
Seite gesetzt, auf deren Platz das Kopfgeld von 2000 Euro ausgesetzt war: die bereits
erwähnte Bountyprämie für denjenigen, der den Poker Pro vom Tisch nimmt. Im
vergangenen Jahr hatte diesen Platz übrigens der Entertainer Elton eingenommen, aber
auch er blieb nicht lange auf seinem Stuhl. Wie Katja Thater verließ auch er damals als
erster den Spieltisch.
Dabei zog sich das Spiel Anfangs deutlich in die Länge, da alle Finalisten sehr vorsichtig
und passiv spielten. Schließlich wollte niemand der Erste sein, der den Tisch verlässt und
die Chance auf die besser bezahlten Plätze vergibt. So hielten sich bis kurz vor Mitternacht
alle Spieler am Tisch und schoben ihre Chips hin und her. Erst als die Profi-Pokerspielerin
ausgeschieden war, schien die Runde aufzutauen und innerhalb der nächsten zwei
Stunden dünnten sich die Reihen aus bis nur noch die beiden letzten Spieler am Tisch
saßen.
Das war das Heads Up – das große Finale eines jeden Pokerturniers: Stachowiak gegen
den Spieler aus der Spielbank Cottbus namens Stefan Morling. Bei der letzten gespielten
Hand dominierte er aber über seinen letzten Konkurrenten mit einem Paar Könige, die er
auf die Hand bekommen hatte. Morling konnte dagegen nur ein Paar aus Sechsen halten
und gab sich mit dem zweiten Platz und 3000 Euro zufrieden. Ein bedrucktes Shirt für die
Teilnahme am Finale gab es dann aber für alle Teilnehmer, die am finalen Tisch gesessen
hatten.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 15.10.2010 - 13:18 Uhr
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