Parlamentarischer Staatssekretär Burgbacher: 'Deutsch-Südafrikanische Wirtschaftsbeziehungen stärken!'
ID: 286863
Parlamentarischer Staatssekretär Burgbacher: "Deutsch-Südafrikanische Wirtschaftsbeziehungen stärken!"
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand und für Tourismus, Ernst Burgbacher, wird am 1. und 2. November 2010 in Kapstadt/Südafrika bilaterale politische Gespräche führen, am 2. Deutsch-Südafrikanischen Wirtschaftsforum teilnehmen und dieses eröffnen. Das zweitägige Forum, das unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie steht und vom Afrika-Verein der Deutschen Wirtschaft und anderen Wirtschaftsverbänden organisiert wurde, unterstreicht die Bedeutung, die Südafrika wirtschaftlich und politisch für Deutschland hat.
Staatssekretär Burgbacher: "Die Republik Südafrika ist mit Abstand unser wichtigster Wirtschaftspartner auf dem afrikanischen Kontinent. Mit dem deutsch-südafrikanischen Wirtschaftsforum stärken wir unsere Wirtschaftsbeziehungen insgesamt weiter und bauen sie aus, indem wir deutsche Unternehmern bei der Suche nach Aufträgen unterstützen. Arbeitskreise unter anderem zu den Themen Energieversorgung, Gesundheitswesen, Wasserwirtschaft und Infrastruktur sind dabei für deutsche Unternehmen wichtige Wegweiser zur Analyse des Bedarfes Südafrikas."
Staatssekretär Burgbacher hob zudem die Bedeutung Südafrikas für eine berechenbare Versorgung Deutschlands mit wichtigen Rohstoffen hervor: "Eine sichere Versorgung mit Rohstoffen ist von herausgehobener Bedeutung für eine stabile Entwicklung und Wohlstand in der Welt und Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum auch in Schwellen- und Entwicklungsländern. Dabei hat ein möglichst unbeschränkter Handel mit Rohstoffen eine herausragende Bedeutung. Es geht darum, die Interessen sowohl der fördernden als auch der importierenden Länder wie Deutschland sinnvoll miteinander in Ausgleich zu bringen."
Hintergrund: Der bilaterale Handelsaustausch zwischen Deutschland und Südafrika fiel im Jahr 2009 angesichts der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise gegenüber 2008 um 24 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro. Im Jahr 2010 wird hingegen wieder ein erheblicher Zuwachs des bilateralen Handels festgestellt. Von Januar bis Juli 2010 wuchs das Handelsvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 38 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro. Auch als Investitionsstandort liegt Südafrika für deutsche Unternehmen ganz vorne. Etwa 470 deutsche Tochterunternehmen und Unternehmen mit einem Kapitalanteil von mindestens 50 Prozent sind in den Branchen Automobil, Maschinenbau, Chemie und Elektrotechnik in Südafrika niedergelassen und beschäftigen dort etwa 90.000 Arbeitskräfte.
Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail: pressestelle@bmwi.bund.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 01.11.2010 - 13:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 286863
Anzahl Zeichen: 3135
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 254 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Parlamentarischer Staatssekretär Burgbacher: 'Deutsch-Südafrikanische Wirtschaftsbeziehungen stärken!'"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, reist vom 18. bis 22. November 2014 in Begleitung von Abgeordneten aller Fraktionen des Deutschen Bundestages sowie einer Unternehmerdelegation nach Vietnam. Erste Station der Reise ist Hanoi, wo Minister Gabriel zu politischen GesprÃ
Staatssekretär Beckmeyer eröffnet 5. Arabisch-Deutsches Energieforum ...
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, hat heute in Berlin das Arabisch-Deutsche Energieforum miteröffnet. Das von der Arab-German Chamber of Commerce and Industry e.V. (Ghorfa) organisierte Energieforum findet in diesem Jahr zum fünf
Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie im September 2014 ...
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge in der Industrie im September preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt [2] gegenüber dem Vormonat um 0,8 % gestiegen. Zudem wurden die Ergebnisse für den August deutlich nach oben revidiert (-4,2 % anstatt -5,7 %). Im
Weitere Mitteilungen von Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)
Proteste zum Schutz der Region Rhein-Main - GRÜNE: Gesundheit der Menschen darf nicht Profitinteressen geopfert werden ...
Gemeinsam mit Greenpeace, BUND und anderen Organisationen des "Netzwerks Umwelt und Klima Rhein-Main" protestiert die GRÜNE Landtagsfraktion heute gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens, die Laufzeitverlängerung für das Atomkraftwerk Biblis und der Erweiterung des Kohlekraftwerks S
Bundeswirtschaftsminister Brüderle reist nach Kanada ...
Schwerpunktthemen: Rohstoffsicherung, Handelsabkommen und Einwanderungspolitik Datum: 1.11.2010 Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, reist vom 1. bis 3. November 2010 nach Toronto und Ottawa. Im Mittelpunkt seiner Gespräche werden Fragen der Rohstoffsicherung, d
Sven Kaerkes: Bundesregierung weiter auf europäischer Geisterfahrt ...
Im Anschluss an Gespräche mit Vertretern des Finanzplatzes Luxemburg sowie des europäischen Parlaments im Rahmen einer Delegationsreise des Bundesvorstands der AGS - der Mittelstandsvereinigung in der SPD - erklärt der Bundesvorsitzende der AGS, Sven Kaerkes: Die Bundeskanzlerin setzt ihre eur
Diskussion um den Jemen nicht oberflaechlich fuehren ...
skussion ueber den Jemen erklaert der zustaendige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Guenter Gloser: Es ist richtig, die Sicherheitsvorkehrungen fuer den Frachtverkehr zu ueberpruefen und auch beim Luftverkehr mit dem Jemen insgesamt besondere Sorgfalt walten zu lassen. Man sollte das Ki




