Wirtschaftswunder 2.0 bestätigt Wirtschaftspolitik der Union
ID: 293979
Wirtschaftswunder 2.0 bestätigt Wirtschaftspolitik der Union
Heute wurde das neue Jahresgutachten 2010/2011 des Sachverständigenrates vorgestellt. Hierzu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Joachim Pfeiffer:
"Das Gutachten belegt: Deutschland erlebt ein Wirtschaftswunder 2.0. Die Krise hat die deutsche Wirtschaft nicht geschwächt. Im Gegenteil: Das Modell Deutschland, lässt die deutsche Wirtschaft gestärkt und wesentlich schneller aus der Krise herauskommen als unsere Nachbarn. Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben konstruktiv und kreativ zusammengearbeitet. Flexible Arbeitszeitgestaltungen haben ermöglicht, unverzichtbares Know-how in den Unternehmen zu halten. Wieder einmal beweist sich: Nur eine breit aufgestellte Volkswirtschaft mit einer diversifizierten, wettbewerbsfähigen Industrie- und Güterstruktur kann auf den Weltmärkten bestehen. Der Wirtschaftsaufschwung ist auch das Ergebnis einer klugen und verantwortungsbewussten Wirtschaftspolitik der Union. Wir müssen jetzt die verstärkte, krisenbedingte Einflussnahme auf die Wirtschaft wieder zurückfahren. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass marktwirtschaftliche Systeme am besten funktionieren, wenn die handelnden Akteure Verantwortung für ihre Entscheidungen übernehmen müssen. Chancen und Risiken gehören zusammen, sie sind zwei Seiten derselben Medaille. Wer unsolide wirtschaftet, darf nicht damit rechnen, auf Kosten der Allgemeinheit gerettet zu werden. Dies muss unser Leitfaden für künftiges Handeln sein. Wir brauchen eine Reform der nationalen und internationalen Finanzmarktarchitektur, damit die Akteure nicht in alte Verhaltensmuster zurückfallen. So sind zum Beispiel überzogene Boni-Zahlungen bei Banken, die auf Kosten der Steuerzahler Eigenkapital erhalten haben, nicht akzeptabel. Menschen in Arbeit zu bringen ist die beste Wirtschafts- und Sozialpolitik. Sie schafft Lebensperspektiven, Einkommen und kurbelt die Binnenkonjunktur an. Weniger als 3 Millionen Arbeitslose sind für uns Ansporn, noch mehr Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Erstmals seit langem haben auch Langzeitarbeitslose und ältere Arbeitnehmer wieder reelle Chancen, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Wir werden die arbeitsmarktpolitischen Rahmenbedingungen so gestalten, dass jeder, der arbeiten möchte, dazu auch eine faire Chance bekommt. Wirtschaft und Industrie können nur weiter wachsen, wenn der Staat die Unternehmen nicht immer stärker zusätzlich belastet. Ein Beispiel sind die staatlich aufgeblähten Energiepreise. Sie entwickeln sich mehr und mehr zum Nachteil für den Standort Deutschland. Der Staat ist im Gegenteil aufgerufen, Belastungen zurückzuführen und die Spielräume für unternehmerisches Handeln zu erweitern. Nur so wird es gelingen, Unternehmen dauerhaft zu motivieren, weiterhin in Deutschland zu investieren und die Wirtschaft auf einem nachhaltigen Wachstumskurs zu halten."
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 10.11.2010 - 17:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 293979
Anzahl Zeichen: 3386
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 193 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wirtschaftswunder 2.0 bestätigt Wirtschaftspolitik der Union"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU-Fraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitergehendende Datensammlung ist kontraproduktiv Der Bundesrat stimmt am morgigen Freitag über das vom Bundestag beschlossene 16. Arzneimittelgesetz ab. Das Gesetz dient der Optimierung und Senkung des Einsatzes von Antibiotika in der Nutztierhaltung. Dazu erklären der Vorsitzende der AG Er
Markttransparenzstelle ...
Ein kleiner Schritt für die Politik, ein großer Schritt für die Verbraucher Der Deutsche Bundestag beschließt am heutigen Donnerstag die Verordnung zur Markttransparenzstelle für Kraftstoffe. Mit der Verordnung wird die Marktbeobachtung im Kraftstoffbereich konkretisiert sowie die Transpar
?Tag des Waldes? im Zeichen der Nachhaltigkeit ...
Nicht mehr Holz schlagen als nachwächst Der 21. März ist traditionell der "Tag des Waldes". Ihn hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in den 1970er Jahren als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen. Dazu erklären der V
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU-Fraktion
'Umweltbotschafter' aus 18 Ländern zu Gast bei Bayer ...
men der Partnerschaft zwischen dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und Bayer Leverkusen, 10. November 2010 - 50 junge "Umweltbotschafter" aus 18 Ländern und drei Kontinenten sind seit Sonntag für eine Woche zu Gast bei Bayer in Leverkusen, um sich über Umweltschutz und N
Wird Deutschland grün, Frau Roth? ...
mit Grünen-Chefin Claudia Roth am 15. November 2010, 23 Uhr im SWR Fernsehen Bündnis 90/Die Grünen blühen und gedeihen. In fast jeder neuen Umfrage erreichen sie neue Rekordwerte. In den Auseinandersetzungen um Stuttgart 21 und die Atomkraft wissen die früheren Alternativen große Teile der
Vorträge der Konferenz "The Future of Biodiesel in Europe in Brüssel verfügbar ...
vember 2010. Die Konferenz "The Future of Biodiesel in Europe" wurde gemeinsam am 27. und 28. September 2010 in Brüssel durch die Hart Energy Consulting und die Arbeitsgemeinschaft Quali-tätsmanagement Biodiesel e.V. veranstaltet. In verschiedenen Vorträgen wurden Themen der nationa
Wirtschaftsweise schreiben der Kanzlerin einen blauen Brief ...
hresgutachten der fuenf Wirtschaftsweisen erklaert der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Garrelt Duin: Die fuenf Wirtschaftsweisen schreiben Kanzlerin Merkel einen blauen Brief. Sie verlangen ein hoeheres Reformtempo und bescheinigen der Bundesregierung damit indirekt, da




