Rien ne va plus
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Rien ne va plus
"In Europa macht sich panische Hilflosigkeit breit, denn ganz offensichtlich tritt beständig ein, was niemand für möglich gehalten hat. Angela Merkel betonte anfänglich noch, der Eurorettungsschirm werde nie in Anspruch genommen werden. Dann hieß es, die vereinbarte Summe reiche für alle Eventualitäten dicke aus. Doch nichts von dem trifft zu, wie die aktuellen Entwicklungen zeigen. Auch die Neuauflage der Banken-Stresstests wird daran nichts ändern, schließlich waren die Ergebnisse der letzten ganz offensichtlich reine Makulatur. Anstatt jedoch endlich die Reißleine zu ziehen, soll das Spiel in die nächste Runde gehen. Notwendig sind andere Schritte: die Direktfinanzierung von Krediten durch die EZB, das Verbot kommerzieller Rating-Agenturen und eine konsequente Entschuldung im gesamten Euroraum."
F.d.R. Susanne Müller
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 26.11.2010 - 15:15 Uhr
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