Neue Westfälische (Bielefeld): Ministerin Schäfer: Ab 2011 keine Gebühren mehr für das 3. Kindergartenjahr
ID: 305719
ab August 2011 für das letzte Kindergartenjahr keine Beiträge mehr
zahlen müssen. Dieses Ziel kündigte NRW-Familineministerin Ute
Schäfer (SPD) im Interview mit der in Bielefeld erscheinenden
Tageszeitung Neue Westfälische (Dienstagausgabe) an. "Das ist ein
erster Riesenschritt, den wir in NRW gehen", so Schäfer. Gemeinsam
mit dem Finanzminister werde die rot-grüne Koalition überlegen, "wie
man die nächsten Kindergartenjahre folgen lassen kann". Auch an der
Abschaffung der Studiengebühren will die Düsseldorfer Landesregierung
festhalten. Das entsprechende Gesetz habe man auf den Weg gebracht.
"Wir nehmen bewusst mehr Geld für Kinder, Jugendliche und Prävention
in die Hand, weil wir auf frühe Förderung setzen", so Schäfer weiter.
"Das, was wir da investieren, betrachten wir als eine Investition in
die Zukunft."
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.11.2010 - 21:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 305719
Anzahl Zeichen: 1129
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 233 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Ministerin Schäfer: Ab 2011 keine Gebühren mehr für das 3. Kindergartenjahr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Feiertags-Diskussion: Verdi-Chef Werneke sieht "gezielte Provokation" ...
Bielefeld. In der Debatte um die Abschaffung von Feiertagen in Deutschland hat der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, "maximalen Widerstand" angekündigt. Im Interview mit der Tageszeitung "Neue Westfälische" (Bielefeld) sagt Werneke: "I
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Lausitzer Rundschau: Zur Veröffentlichung von US-Dokumenten durch Wikileaks ...
In der internationalen Diplomatie ist es wie im wirklichen Leben. Die Botschafter grinsen freundlich, wenn sie beim Bankett die jeweiligen nationalen Amtsträger treffen, und denken sich hinterher ihren Teil. Das kabeln sie dann als interne Einschätzung in ihre Zentralen. Alles ganz normal. Dank
Rheinische Post: Rückfälliger Täter ...
Ein aus der Sicherungsverwahrung entlassener Sexualverbrecher soll sich in Duisburg-Homberg an ein Mädchen herangemacht haben. Menschen im Ortsteil sind empört. Mütter lassen ihre Kinder nicht mehr alleine zur Schule oder mt dem Bus fahren. Denn im benachbarten Duisburg-Rheinhausen hat sich v
Rheinische Post: Wikileaks Bombenabwurf ...
Wer als Arzt, Anwalt oder Geistlicher die Vertraulichkeit des mit ihm Besprochenen bricht, verhält sich schändlich, unehrenhaft, standeswidrig. Die auf Geheimnisverrat erpichte Internet-Plattform Wikileaks belässt es nicht bei einer privaten Lumperei. Was Wikileaks macht, gleicht einem Bomben
Rheinische Post: Schwaches Europa ...
Die schlechte Nachricht aus Brüssel ist nicht, dass wir Irland aus der Patsche helfen. Das ist nötig, um den Euro zu retten. Die schlechte Nachricht aus Brüssel ist, dass Euro-Land nichts aus seinen Krisen lernt. Obwohl Irland sich selbst in Not brachte, indem es mit Dumping-Steuern einen aufg




