Union begrüßt Fusion der entwicklungspolitischen Vorfeldorganisationen
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Union begrüßt Fusion der entwicklungspolitischen Vorfeldorganisationen
Am 16. Dezember wird in Berlin der Vertrag zur Fusion der GTZ, des DED und InWent zur neuen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterzeichnet. Dazu erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestags¬fraktion Holger Haibach:
Mit der morgigen Unterzeichnung des Vertrags zur Gründung der GIZ erfüllt die Koalition einen zentralen Auftrag des Koalitionsvertrags im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit. Innerhalb eines Jahres hat die christlich-liberale Koalition eine Reform realisiert, um die sich SPD mit ihrer Ministerin sieben Jahre lang vergeblich bemüht hat. Damit gibt es im Bereich der Technischen Zusammenarbeit künftig einen zentralen Akteur, dessen Aktivitäten für die Partnerländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Effizienzgewinne bringen und auch die Sichtbarkeit des deutschen Engagements erhöhen.
Wichtig ist nun, nach der strukturellen Reform der Entwicklungszusammenarbeit auch die inhaltliche Neuausrichtung, wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, konsequent voranzutreiben. Vor allem die Kooperation mit der Zivilgesellschaft und der Privatwirtschaft muss weiter ausgebaut werden.
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
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Datum: 15.12.2010 - 12:45 Uhr
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