Deutscher Weiterbildungspreis 2010: Konzeptionelle Vielfalt
Jury sichtet nach Einreichungsfrist breites Spektrum anspruchsvoller Wettbewerbsbeiträge aus der ganzen Republik - Zahl der Einsendungen im Vergleich zum Vorjahr noch weiter gestiegen
Insgesamt dürfen 34 Bewerber auf eine Einladung des angesehenen Haus der Technik zur Preisverleihung im Februar 2011 und den Gewinn des Deutschen Weiterbildungspreises hoffen. Bewerbungen sind aus dem gesamten Bundesgebiet eingetroffen: Mit 15 Einreichungen aus Nordrhein-Westfalen, vier aus Hessen, jeweils drei aus Bayern und Baden-Württemberg, zwei aus Rheinland-Pfalz und Sachsen sowie einer aus Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg ist nicht nur die Anzahl im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Es ist darüber hinaus auch unter regionalen Gesichtspunkten ein erfreulich breites Spektrum vorhanden.
Wie bereits in der erstmaligen Ausschreibungsrunde, spricht auch dieses Jahr die Vielfalt der kreativen und durchdachten Ansätze für sich. Die zur Auswahl stehenden Projekte beschäftigen sich insgesamt mit einer großen Vielfalt an Themenbereichen, wie etwa Technik, Pädagogik, Medizin, Mathematik, Kommunikation, Sicherheit oder auch Prozessoptimierung. Die Einreicher gehören neben privatwirtschaftlichen, öffentlichen und gemeinnützigen Institutionen auch schulischen Einrichtungen an. Als Trends zeigen sich bei den Bewerbungen, die inhaltliche Vorherrschaft von technischen Themen sowie die Anwendung des didaktischen Ansatzes „Blended Learning“.
Die Jury steht somit nun vor der anspruchsvollen Aufgabe, die besten Vorschläge auszuwählen. Zu den Juroren gehören Prof. Dr. Ing. Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, Prof. Dr. Nelles, Rektorin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Prof. Dr. Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen, ferner Alwin Fitting, Vorstandsmitglied der RWE AG, Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl sowie Prof. Dr. rer. nat. Hennecke, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung. Die Bekanntgabe der Finalisten erfolgt Anfang Dezember 2010.
Herr Prof. Brill, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik und Initiator des Deutschen Weiterbildungspreises, zeigt sich über die überaus positive Entwicklung erfreut:
„Nach der sehr erfolgreichen Ausschreibung im ersten Jahr, konnten wir nun für den Deutschen Weiterbildungspreis 2010 noch eine Steigerung bei den Einreichungen verzeichnen. Während sich zuvor eine Vielzahl von Teilnehmern aus dem Coaching-Bereich beworben hat, haben uns diesmal vor allem Wettbewerbsbeiträge aus den Themenfeldern ‚Blended Learning’ sowie ‚Technik’ erreicht. Bemerkenswert ist, dass wir Einsendungen aus allen Gebieten der Bundesrepublik erhalten haben. Es gibt also fast überall eine Reihe von förderungswürdigen Initiativen im gesellschaftlich so wichtigen Bereich der Weiterbildung, von denen wir nun nach unserer Sichtung die Beste auszeichnen werden.“
Weitere Informationen zum Deutschen Weiterbildungspreis gibt es bei Facebook sowie unter: www.deutscher-weiterbildungspreis.de
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1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.
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Datum: 14.01.2011 - 19:37 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Kai Brommann
Stadt:
Essen
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Kategorie:
Bildung & Beruf
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Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 14.01.2011
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