Aigner lässt im Dioxin-Skandal die Verbraucher im Stich

Aigner lässt im Dioxin-Skandal die Verbraucher im Stich

ID: 330775

Aigner lässt im Dioxin-Skandal die Verbraucher im Stich



(pressrelations) - "Bundesministerin Aigner muss sich um den Verbraucherschutz kümmern, statt mit den Ländern über Zuständigkeiten zu streiten", so die Verbraucherpolitikerin der Fraktion DIE LINKE, Karin Binder, anlässlich der Sondersitzung von Bund und Ländern zum Dioxin-Skandal. Binder weiter:

"Da läuft etwas in die falsche Richtung. Die verunsicherten Verbraucher interessieren sich herzlich wenig für das Hin und Her zwischen Bund und Ländern. Sie wollen wissen, ob ihre Lebensmittel künftig sicher sind. Wichtige Hinweise zu Herkunft und Inhaltsstoffen im Essen werden den Verbrauchern als angebliche Betriebsgeheimnisse vorenthalten. Eine Verbesserung des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) wird durch Aigner seit einem Jahr blockiert. Das fällt ihr jetzt auf die Füße.

DIE LINKE fordert im Dioxin-Skandal von Aigner die Bekämpfung der Ursachen. Die Ministerin kann unverzüglich gesetzliche Vorgaben für Eigenkontrollen der Betriebe auf den Weg bringen. Die Überprüfung jeder Futter-Charge durch die Hersteller auf Schadstoffe kann sofort vorgegeben werden. Mitarbeiter, die Behörden auf Missstände und Betrug in Betrieben hinweisen müssen nach dem Vorbild in Großbritannien als "Wistleblower" gesetzlichen Informantenschutz erhalten. Der Bund muss mit den Ländern auf hohem Niveau zusammenarbeiten. Der jeweils beste Standard der Lebensmittel-Kontrolle in einem einzelnen Bundesland muss deutschlandweit zum Standard werden. Eine Koordination beim Bund macht Sinn, ersetzt aber nicht die Verantwortung der Länder."

F.d.R. Beate Figgener


Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de

Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  RUPPERT: Roth macht sich unglaubwürdig Peinliche SPD-Nibelungentreue zu tunesischer Diktatorenpartei
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 18.01.2011 - 16:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 330775
Anzahl Zeichen: 2106

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 184 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Aigner lässt im Dioxin-Skandal die Verbraucher im Stich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Demokratiefeindliche Praxis der Bundesregierung endlich vom Tisch ...
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von

Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti

EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer


Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag


Peinliche SPD-Nibelungentreue zu tunesischer Diktatorenpartei ...
st nur peinlich, dass die Sozialistische Internationale (SI), deren stärkster Faktor die deutsche SPD ist, erst gestern, nachdem der Diktator geflohen ist, die tunesische Regierungspartei RCD (Rassemblement Constitutionnel Démocratique) ausschließt" so Diether Dehm, europapolitischer Spreche

RUPPERT: Roth macht sich unglaubwürdig ...
. Zu den Äußerungen von Claudia Roth über die Initiativen gegen Rechtsextremismus erklärt der Extremismus-Experte der FDP-Bundestagsfraktion Stefan RUPPERT: Die christlich-liberale Koalition nimmt den Kampf gegen jegliche Art von Extremismus ernst. Das gilt auch für das Problem des Rechtsext

green yellow pr hilft sozialen Organisationen ...
Vielen, gerade kleineren Vereinen, gelingt es nicht, ihr Anliegen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Das will die neu gegründete PR-Agentur green yellow pr ändern. Sie ist spezialisiert auf die Arbeit für soziale Organisationen. Die EU hat 2011 zum Europäischen Jahr der Freiwillige

Werbeagentur Drei Elementeübergibt Ruhrstadt-Flagge an die Stadt Waltrop ...
Unter dem Motto "Wir gründen Deutschlands größte Stadt" übergaben Flaggenpate Dietmar Bramsel, Geschäftsführer der Werbeagentur Drei Elemente aus Waltrop und sein Team am 18. Januar 2011 der Bürgermeisterin Anne Heck-Guthe im Rathaus der Stadt Waltrop die Ruhrstadt-Flagge. Ziel dies


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z