RNZ: Yuan und Dollar
ID: 331841
Gobalisierung ist manchmal ganz einfach zu verstehen: Geht es den
Amerikanern schlecht, bestellen die Chinesen weniger Druckmaschinen
in Heidelberg. Sinkender Bedarf in den Staaten an bedruckten
Etiketten made in China. Kein Land agiert alleine in der Welt. Und
somit ist es aus europäischer Sicht gut, wenn China und die USA auf
einen Handelskrieg verzichten. Gleich zu Beginn des Staatsbesuchs von
Chinas (oder der Welt?) mächtigstem Mann, Hu Jintao, wurden
milliardenschwere Verträge bekannt gegeben. Frieden durch Handel
lautet die Botschaft. Ein Frieden, den die Regierung Obama gerne
annimmt, benötigen die USA doch dringend einen nachhaltigen
Aufschwung. Im Gegenzug für den warmen Dollarregen verlangt Peking
aber Respekt. Respekt vor dem Wachstumsdrang der großen Nation.
Respekt vor der politischen Repression im Land. Und Respekt davor,
dass es aus chinesischer Sicht kaum ein größeres Verbrechen gibt, als
jemanden nicht sein Gesicht wahren zu lassen. Der Friedensnobelpreis
für Liu Xiaobo wird als Schmach empfunden. China ist alt, die USA
sind ein rebellisches Land, eine Art James Dean der jüngeren
Geschichte. Und Deutschland? Steckt nicht nur in Sachen
Druckmaschinen zwischen diesen Kräften.
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Manfred Fritz
Telefon: +49 (06221) 519-0
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.01.2011 - 19:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 331841
Anzahl Zeichen: 1504
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Heidelberg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 143 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"RNZ: Yuan und Dollar"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rhein-Neckar-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Man kann Nina Warken nur viel Erfolg wünschen. Die CDU-Politikerin muss wohl die zweitgrößte Reform liefern, vor der Deutschland momentan steht: die Stabilisierung des Gesundheits- und Pflegebereichs. Die Pflege wartet noch auf ihre Reform - dabei ist ihre Lage noch prekärer. Viele von Warkens
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur Rolle Chinas im Irankrieg ...
China selbst hielt sich öffentlich auffällig im Hintergrund, doch es hat durchaus starke Interessen an einer schnellen und friedlichen Beilegung des Konflikts. Das Land bezieht die Hälfte seiner Ölimporte aus der Golfregion; trotz großer Reserven ist die Blockade der Straße von Hormus auch fü
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) über das Votum für die Todesstrafe in Israel ...
Justitia wird in Abbildungen stets mit einer Augenbinde dargestellt. Aus gutem Grund: Denn die Rechtssprechung soll ohne Ansehen des Angeklagten erfolgen. Alles, was zählt, ist die Tat. Nicht so in Israel. Dort misst die Justiz nach dem Willen der ultrarechten Regierungskoalition künftig ganz offi
Weitere Mitteilungen von Rhein-Neckar-Zeitung
RNZ: Yan und Dollar ...
Von Klaus Welzel Gobalisierung ist manchmal ganz einfach zu verstehen: Geht es den Amerikanern schlecht, bestellen die Chinesen weniger Druckmaschinen in Heidelberg. Sinkender Bedarf in den Staaten an bedruckten Etiketten made in China. Kein Land agiert alleine in der Welt. Und somit ist es
Brüderle im Wunderland ...
"Die Bundesregierung lässt sich vom Konjunkturstrohfeuer des letzten Jahres blenden. Die Erhöhung der Wachstumsprognose für das laufende Jahr ist unseriös. Eine Politik, die keinen Beitrag für höhere Löhne leistet, darf sich keine Hoffnungen auf einen konsumgestützten Aufschwung machen&
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Bundeswehr Negative Werbung ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN ...
Ein Bericht des Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus wirft ein beklemmendes Licht auf die innere Führung in der Bundeswehr. Besonders brisant sind solche Ausführungen im Lichte der jüngsten Wehrreform: Denn ab 1. Juli herrscht Freiwilligkeit. Niemand kann dann mehr einfach verpflichtet werden.
WAZ: Willkommen in der Realität! - Kommentar von Hayke Lanwert ...
Eigentlich hat sie alles richtig gemacht. Hat all das beherzigt, was wichtig ist, wenn man als Frau Karriere machen will. Sie hat studiert und promoviert, hat sich beruflich erst einmal etabliert, bevor sie in ihre Familienplanung einstieg. So wie Frauen das heute eben machen, die nach einer gute




