Kürzungen bei der Arbeitsmarktpolitik führen nicht zu besserer Vermittlung
ID: 382062
Kürzungen bei der Arbeitsmarktpolitik führen nicht zu besserer Vermittlung
"Die Bundesregierung täuscht die Öffentlichkeit, wenn sie behauptet, sie gestalte die Förderprogramme effizienter. Ihr Ziel ist es, durch viele Billigmaßnahmen und die Vermittlung in prekäre Beschäftigung die Arbeitslosenstatistik zu schönen. Dazu passt, dass private Arbeitsvermittler weiter subventioniert werden, obwohl sie nachgewiesenermaßen nicht besser vermitteln, aber viele Jobs unter Hartz IV-Niveau anbieten.
Ginge es ihr wirklich eine bessere Vermittlung, müsste die Regierung die Kürzungen zurücknehmen und mit klaren Kriterien sicherstellen, dass nicht in schlechtbezahlte und unterwertige Beschäftigung vermittelt wird. DIE LINKE fordert, die Kriterien für die Zumutbarkeit von Arbeit in diesem Sinne neu zu regeln."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 06.04.2011 - 13:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 382062
Anzahl Zeichen: 1920
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 286 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kürzungen bei der Arbeitsmarktpolitik führen nicht zu besserer Vermittlung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Keine kommunalen Gelder für Linksextreme ...
Stadt München unterstützt linksextremen Szenetreff ? Joachim Herrmann: "Keine kommunalen Gelder für Linksextremisten ? Ächtung gewaltbereiter Linksautonomer muss selbstverständlich sein" Innenminister Joachim Herrmann fordert die Landeshauptstadt München auf, die städtische für
Können Freie Mitarbeiter, bzw. Freelancer (z.B. Journalisten, Rechtsanwälte, Schauspieler, Architekten,Ärzte) bei einer Kündigung des Vertragsverhältnisses eine Abfindung beanspruchen? ...
In vielen Berufsgruppen (z.B. bei Journalisten, Rechtsanwälten, Schauspielern, Architekten und Ärzten) ist es nahezu üblich, dass Mitarbeiter als sogenannte Freie Mitarbeiter, auch Freelancer genannt, beschäftigt werden. Häufig sind diese Mitarbeiter als sogenannte Scheinselbständige eigentlic
ERGO Verbrauchertipps"Früher in Rente - geht das noch?" ...
Ruhestand vor dem gesetzlichen Rentenalter? Gerade für körperlich schwer arbeitende Menschen ist das reguläre Rentenalter oftmals unerreichbar. Bei schweren Gebrechen springt dann zwar der Staat ein, doch deckt die staatliche Erwerbsminderungsrente kaum die Grundversorgung ab. "Um in diesem
Kostenpflicht für Falschalarme ...
Joachim Herrmann: "Kostenpflicht für Falschalarme hat sich bewährt ? Zahl falscher Alarmierungen in der Landeshauptstadt um mehr als 50 Prozent zurückgegangen" Die Zahl der Falschalarme ist seit der Einführung der Kostenpflicht für Falschalarmeinsätze der Polizei deutlich rücklä




