Beim Geld fängt die Transparenz an!
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Beim Geld fängt die Transparenz an!
Berlin (vfa). Die forschenden Pharma-Unternehmen legen ihre Zuwendungen an Patientenorganisationen offen. Seit 2009 erfolgt diese jährliche Veröffentlichung jeweils Ende März. Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen stellt aktuell eine Übersicht via link bereit:
http://www.vfa.de/de/patienten/zusammenarbeit-mitpatientenselbsthilfegruppen/zusammenarbeitvfamitgliedsunternehmen-patientenorganisationen.html
Dazu erklärt die vfa-Kommunikationsgeschäftsführerin Susan E.
Knoll: "Beim Geld fängt die Transparenz an! Deshalb wollen wir es jedem Interessierten leicht machen, sich über finanzielle Ströme zwischen Industrie und Patientenorganisationen zu informieren. Wir haben nichts zu verbergen und was noch wichtiger ist, ein Anliegen:
Auch durch uns ist eine vernehmbare Stimme der Patienten im Gesundheitssystem gewährleistet. Dazu wollen wir auch weiterhin unseren Beitrag leisten und zwar nicht irgendwie, sondern im Rahmen der Freiwilligen Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie (FSA), die sich die Transparenz im Umgang von Industrie und Patienten seit 2008 ausdrücklich auf die Fahnen geschrieben hat."
"Die forschenden Pharma-Unternehmen stehen für die Einhaltung ethischer Verhaltensweisen und Transparenz bei der Zusammenarbeit mit allen Partnern im Gesundheitswesen. Gerade weil wir forschenden Arzneimittelhersteller ein vitales Interesse an Beziehungen zu Wissenschaftlern, Ärzten in Klinik und Praxis, Apothekern und Patientenorganisationen haben, wollen wir diese Kontakte auf einer klar geregelten Grundlage führen. Deshalb gingen wir bei der Entwicklung der FSA-Kodizes bewusst über die gesetzlichen Standards hinaus. Wir haben verstanden, dass wir eine besondere Branche mit einer besonderen Verantwortung sind," so Knoll weiter.
Der vfa ist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 44 weltweit führenden Herstellern und ihren über 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des vfa repräsentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und beschäftigen in Deutschland rund 90.000 Mitarbeiter. Mehr als 17.000 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Die Pressekonferenzen des vfa - auch im Internet. Mehr dazu unter: http://www.vfa.de/onlinepk
Rückfragen an:
Dr. Jochen Stemmler
Telefon 030 20604-203
Telefax 030 20604-209
j.stemmler@vfa.de
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Datum: 11.04.2011 - 14:30 Uhr
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