Der Solidaritätszuschlag ist genauso überholt, wie das ganze Steuersystem
ID: 399153
Der Solidaritätszuschlag ist genauso überholt, wie das ganze Steuersystem
Wer jetzt über den Solidaritätszuschlag verhandeln will, muss über das ganze Steuersystem reden. Der Solidaritätszuschlag ist schon lange keine Steuer mehr für Ostdeutschland. Mit der Steuer werden u.a. Kriege finanziert. Das Steuersystem ist ungerecht, weil es die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schröpft und Konzerne, Banken und Vermögende begünstigt.
DIE LINKE hat ein gerechtes Steuerkonzept vorgelegt. Wir können uns ein Steuersystem ohne Solidaritätszuschlag vorstellen, wenn endlich unsere Vorschläge von einer Reform der Einkommenssteuer, eine Vermögenssteuer und eine Finanztransaktionssteuer durchgesetzt werden.
Pressestelle der Partei DIE LINKE
im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin
Pressesprecher: Alexander Fischer
Telefon: 030 24009 543, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0151 17161622
alexander.fischer@die-linke.de
Stellvertretende Pressesprecherin: Marion Heinrich
Telefon: 030 24009 544, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0171 1970778
marion.heinrich@die-linke.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 04.05.2011 - 17:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 399153
Anzahl Zeichen: 1574
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 346 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der Solidaritätszuschlag ist genauso überholt, wie das ganze Steuersystem"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DIE LINKE (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesinnenminister Lothar de Maizière wollen den Zustrom von Flüchtlingen "spürbar und nachhaltig reduzieren." Auf die Kritik zu den massiven Rüstungsexporten unter Sigmar Gabriel reagiert der Wirtschaftsminister mit dem Vorschlag
Merkel macht weniger Schutz bei Zeitarbeit und Werkverträgen zur Chefsache ...
Bundeskanzlerin Merkel will nach dpa-Informationen die Pläne von Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) für eine stärkere Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen entschärfen. Sie will maximal die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag umsetzen. Die CSU soll gar über einen Bruch des Koalitionsv
Militärmissionen im Irak und Mali nicht ausweiten, sondern beenden ...
"Diese Bundeswehreinsätze sind kein Beitrag für Frieden, sondern Ausdruck einer militarisierten Außenpolitik", erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand und verteidigungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heute vom Bundeska
Weitere Mitteilungen von DIE LINKE
Mindestlohn schützt Wachleute vor Lohndrückerei ...
Kabinett entscheidet über Verordnung zur Regelung eines Branchen-Mindestlohns Das Bundeskabinett hat heute die Verordnung zur Regelung eines Branchen-Mindestlohns für das Wach- und Sicherheitsgewerbe beschlossen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfrakt
Unfaire Praktika: Studie bestaetigt Handlungsbedarf ...
Zur Veroeffentlichung der DGB-Studie "Fuer einen fairen Berufseinstieg - dem Missbrauch von Praktika entgegenwirken" erklaert der stellvertretende bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Swen Schulz: Immer noch behandeln viele Unternehmen Hochschulabsolventen schlecht. Si
Kristina Schröder: 'Wir müssen Frauen vor Gewalt schützen' ...
Bundeskabinett beschließt Unterzeichnung des Europaratsübereinkommens zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt Die Bundesregierung hat heute (Mittwoch) auf Vorschlag der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, der Unterze
Landeshauptstadt Dresden begrüßt parteilose Bürgermeister und Landräte ...
Am 12. und 13. Mai 2011 werden 60 parteilose (Ober-)Bürgermeister und Landräte in Dresden zur bundesweit einzigen kommunalen Fachtagung für parteiunabhängige Bürgermeister und Landräte erwartet. In Vertretung der erkrankten Oberbürgermeisterin Helma Orosz, wird der Zweite Bürgermeister, Detl




