Neue OZ: Kommentar zu Film / Festivals / Cannes
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Ein bisschen hat Cannes sich mit der Goldenen Palme diesmal selbst
prämiert. Terrence Malicks geheimnisvollen Film Nummer fünf hätte
jedes Festival mit Kusshand genommen. Und weil der Start sich immer
wieder verzögert hatte, waren zumindest gerüchtehalber auch alle
großen drei im Gespräch. Am Ende wurde es doch die Croisette, womit
aus französischer Sicht die natürliche Ordnung der Dinge
wiederhergestellt war.
Hier sieht man sich als Nummer eins unter den A-Festivals. Und wo
es um große Namen geht, muss die Berlinale sich tatsächlich
geschlagen geben: Kaurismäki, die Dardennes, Almodóvar, Miike, der
Wettbewerb von Cannes protzte mit Hochkarätern. Der Überfluss war so
groß, man konnte es sich sogar leisten, Lars von Trier
rauszuschmeißen und Andreas Dresen nonchalant in eine Nebenreihe zu
packen. Auch jenseits des Wettbewerbs hat der deutsche Regisseur nun
einen zentralen Preis geholt, und bejubelt ihn als das größte Glück
eines Filmkünstlers. Den Berlinern dürfen Dresens Worte einen Stich
versetzen.
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Datum: 22.05.2011 - 22:00 Uhr
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