Neues Deutschland: Ver.di-Bundesvorstand prüft rechtliche Schritte
gegen Massenabfrage von Handy-Verbindungsdaten durch Dresdner Behörden.
ID: 428287
Naziaufmarsch am 19. Februar 2011 erfolgte polizeiliche Massenabfrage
von Handy-Verbindungsdaten prüft der ver.di-Bundesvorstand rechtliche
Schritte. Das bestätigte die Vorsitzende des Landesbezirkes
Berlin-Brandenburg, Susanne Stumpenhusen, gegenüber der Tageszeitung
"Neues Deutschland" (Mittwochausgabe). Für den 19. Februar hatten
sich zwei ver.di-Landesbezirke zu einer Vorstandssitzung unter freiem
Himmel getroffen. Es gehe die Polizei "überhaupt nichts an", mit wem
man dort kommuniziert habe, so Stumpenhusen. Die
Journalistengewerkschaft dju in ver.di empfiehlt zudem betroffenen
Journalisten, "die Löschung ihrer Daten zu verlangen", sagte
dju-Bundesgeschäftsführerin Ulrike Maercks-Franzen. Zudem sehe die
dju den Vorgang als Bestätigung ihrer entschiedenen Ablehnung der
Vorratsdatenpeicherung. Die Polizei hatte kurz nach dem 19. Februar
die Verbindungsdaten von vermutlich über 30.000 Anwohnern und
Protestierern bei Mobilfunkanbietern erfragt, um Personen zu finden,
gegen die wegen schweren Landfriedensbruch ermittelt wird.
Pressekontakt:
Neues Deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Wenn Wutbürger gewalttätig werden" alt="Märkische Oderzeitung: Die gewalttätigen Proteste gegen Stuttgart 21 (Mittwochausgabe)
Wenn Wutbürger gewalttätig werden">
Datum: 21.06.2011 - 15:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 428287
Anzahl Zeichen: 1327
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 286 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neues Deutschland: Ver.di-Bundesvorstand prüft rechtliche Schritte
gegen Massenabfrage von Handy-Verbindungsdaten durch Dresdner Behörden."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neues Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von Neues Deutschland
BUND-Vize Brunsmeier: Ausstieg aus Atomenergie sofort, setzt Kraft für Innovationen frei /RWE-Betriebsratsvorsitzender Tigges: Temporär nicht ohne Kohle ...
Bonn, 21. Juni 2011 - Klaus Brunsmeier, Stellvertretender Bundesvorsitzender des BUND, hat sich dafür ausgesprochen, schnellstmöglich aus der Atomenergie auszusteigen. Man müsse "raus aus der Atomkraft, und zwar sofort", sagte er im PHOENIX-Interview. Dies sei auch europa- und weltwe
Mayer: Sicherheit in Fußballstadien weiter verbessern ...
Heute beginnt die Innenministerkonferenz (IMK) in Frankfurt/Main. Ein Thema ist die Sicherheit im Zusammenhang mit Fußballspielen. Dazu erklärt der innen- und sportpolitische Sprecher der CSU-Landegruppe im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer: "Die Ausschreitungen gewaltbereiter Zuschau
Hohlmeier: Kohl konnte unglaublich kalt sein / ZEIT-Vorabmeldung ...
Die CSU-Politikerin und Tochter von Franz Josef Strauß, Monika Hohlmeier kann nach eigenem Bekunden gut verstehen, dass Walter Kohl und seine Mutter Hannelore unter dem Amt Helmut Kohls gelitten hätten. Der ZEIT sagte Hohlmeier über Walter Kohls Buch "Leben oder gelebt werden": &quo
Einladung zur Pressekonferenz BDI-Investitionskongress ...
Sehr geehrte Damen und Herren, eine berechenbare und verlässliche Politik spielt für Investitionsentscheidungen laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des BDI eine wesentliche Rolle: Kann die Politik eine sichere Energieversorgung zu wettbew
