Mitteldeutsche Zeitung: zu Renteneintrittsalter
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nahe, arbeiten inzwischen fast so lange, wie es die gesetzliche
Altersgrenze vorgibt. Die arbeitsmarktpolitischen Reformen der
letzten Jahre, die auf einen Abbau der Frühverrentung abzielten,
zeigen im Großen und Ganzen also Wirkung. Doch Vorsicht: Zur
inhaltlichen Interpretation taugen die statistischen
Durchschnittswerte kaum. Sie bieten keine neuen Erkenntnisse zur
Rente mit 67. In manchen Branchen wurde wegen der Reformen zuletzt
sicher länger gearbeitet. In anderen, etwa bei den Bauarbeitern, kann
es aber durchaus sein, dass die Beschäftigten vor dem Renteneintritt
einfach nur länger arbeitslos waren. Für sie bringt der statistische
Trend nach oben nichts, im Gegenteil.
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Hartmut Augustin
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Datum: 27.07.2011 - 18:57 Uhr
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