Rheinische Post: NRW-Landesregierung sorgt sich um Eon und RWE
ID: 464298
sich um die Unternehmen Eon und RWE. "In der Tat treibt die
Landesregierung die Sorge um, dass ausländische Energiekonzerne die
Kurseinbrüche von Eon und RWE zum Versuch einer feindlichen Übernahme
nutzen könnten", sagte Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) der
"Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Er hoffe, dass sich die
Bundesregierung in so einem Fall anders verhalten werde als bei
Hochtief. Damals habe Rot-Grün die feindliche Übernahme durch eine
Verschärfung des Übernahmerechts im Bundesrat zu verhindern versucht.
Diesen Plan habe die schwarz-gelbe Bundesregierung jedoch vereitelt.
"Ich hoffe, dass die Entscheidung der Kanzlerin bei Eon und RWE
anders aussähe", sagte Remmel und fügte hinzu: "Der Erhalt der beiden
Energieversorger ist im nationalen Interesse."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.08.2011 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 464298
Anzahl Zeichen: 1041
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 227 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: NRW-Landesregierung sorgt sich um Eon und RWE"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




