IG BAU: Jeder Jugendliche hat eine Zukunftschance verdient
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IG BAU: Jeder Jugendliche hat eine Zukunftschance verdient
Frankfurt am Main -
Nach einer Umfrage der IG BAU rechnen rund 77 Prozent der Nachwuchskräfte damit, dass sie höchstens eine Chance auf eine befristete Beschäftigung haben. "Solche Aussichten rauben selbst dem engagiertesten Jugendlichen sämtliche Hoffnungen auf ein gutes Leben", ergänzte IG BAU-Bundesjugendsekretär Christian Beck.
Vor allem für junge Leute fordert die IG BAU eine bessere Betreuung durch die Arbeitsagenturen. Soweit Kapazitäten in den Agenturen durch die sinkende Arbeitslosigkeit frei werden, sollten diese für die zielgenaue Vermittlung von Ausbildungsplatzsuchenden und jungen Fachkräften eingesetzt werden. "Dies wäre ein Signal der Politik, dass sie die Sorgen der jungen Menschen wirklich ernst nimmt", sagte Feiger. "Wer dagegen beim Sparen ständig das Banner der Generationengerechtigkeit hoch hält und gleichzeitig Tausende Stellen in der Bundesagentur für Arbeit streichen will, entlarvt seine wahre Haltung. Die Jugendlichen werden missbraucht, um lediglich eine neoliberale Finanzpolitik durchzusetzen", sagte Feiger in Richtung FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle. Dieser hatte zuvor den Verzicht von 30 000 der rund 120 000 Jobs bei der Bundesagentur angeregt.
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Ruprecht Hammerschmidt
Pressesprecher IG Bauen-Agrar-Umwelt
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Datum: 31.08.2011 - 11:15 Uhr
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