LINKE fordert Mindestlohngipfel
ID: 471279
LINKE fordert Mindestlohngipfel
"Es ist ein Skandal, dass die Kanzlerin die soziale Problematik der Niedriglöhne wahlweise klein redet oder ignoriert. Ihre Bundesarbeitsministerin verfolgt einen Schlingerkurs und fällt ebenfalls durch Tatenlosigkeit auf. Diese Regierung tut alles dafür, dass sich immer mehr Menschen von der Politik abwenden, weil sie sich mit ihren drängendsten Problemen allein gelassen fühlen. De-Regulierung sowie die Lohndumping-Strategien vieler Unternehmen haben den Arbeitsmarkt in den letzten Jahren verwüstet. Es wird Zeit, dass hier politisch gegengesteuert wird - und das geht nur mit einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn.
Ein Mindestlohngipfel sollte über den schnellstmöglichen Weg zu einer Lohnuntergrenze beraten und alle gesellschaftlichen Gruppen einbeziehen. DIE LINKE wird sich mit ihrer Forderung nach einem Mindestlohn von zehn Euro in die Debatte einbringen. Nur ein Mindestlohn in dieser Höhe wäre ein Garant für Entgelte, die den soziokulturellen Grundbedarf der Menschen decken. Wir bestehen zudem auf eine Gleichbehandlung von Ost und West bei der Höhe des Mindestlohns. Eine niedrigere Lohnuntergrenze im Osten ist nach mehr als 20 Jahren Wiedervereinigung nicht akzeptabel."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 31.08.2011 - 15:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 471279
Anzahl Zeichen: 2287
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 414 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"LINKE fordert Mindestlohngipfel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
So is(s)t die Eifel: Genießer-Wochen im Schleidener Tal ...
Schleiden (nrw-tn). Der Oktober steht in Schleiden ganz im Zeichen des Genusses: Die Touristik Schleidener Tal hat zusammen mit acht Gastronomie-Betrieben die ersten "Genießer-Wochen" ausgerufen. Unter dem Motto "So is(s)t die Eifel" stehen spezielle Eifel-Menüs zur Wahl, wie e
Alpincenter Bottrop lädt zur Deutschen Meisterschaften im Skiwerfen ...
Bottrop (nrw-tn). Mit fliegenden Skiern ist am 9. Oktober 2011 im alpincenter Bottrop zu rechnen: Denn dort fällt der Startschuss für die 1. Deutschen Meisterschaften im Skiwerfen, genannt "Ski Smash". Ziel ist es, einen handelsüblichen Ski so weit wie möglich zu werfen. Die offene Me
Rösler: Entscheidung der Bundesnetzagentur ist wichtiges Signal für Unternehmen ...
Datum: 31.8.2011 Zur heutigen Entscheidung der Bundesnetzagentur erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Als Industrieland ist Deutschland auf eine sichere Versorgung mit Strom angewiesen. Deshalb ist die heutige Entscheidung der Bundesnetzagentu
Falsche Darstellung zum Zensus 2011 im Handelsblatt ...
WIESBADEN - Das Statistische Bundesamt nimmt zu dem in der heutigen Ausgabe des Handelsblatts erschienenen Artikel "Bislang guter Rücklauf bei der Volkszählung" Stellung. Konkret wird Bezug genommen auf folgende Passage: "'Es gibt viele Rückmeldungen von Betroffenen, die




