Teamwork beginnt am ersten Arbeitstag: HSE geht mit neuen Azubis in den Kletterwald
ID: 473159
Teamwork beginnt am ersten Arbeitstag: HSE geht mit neuen Azubis in den Kletterwald
Nach der offiziellen Begrüßung ging es für die Neulinge gemeinsam mit Jens Walther, Leiter Ausbildung und Personalentwicklung und Matthias Haas, Leiter technische Ausbildung zu einem "Warm Up" auf die Teamparcours. Bei Aufgaben wie der "Waldspinne", dem "Bergfluss" und der "Seilschaft" sind nicht nur Gleichgewicht und Geschicklichkeit gefragt, sondern auch die richtige Teamstrategie. "Nur wenn die Auszubildenden und BA-Studenten miteinander kommunizieren und auf einander eingehen, können sie die Aufgaben lösen. Das ist im späteren Arbeitsalltag nicht anders", sagt Ausbildungsleiter Jens Walther.
Nach einer Einweisung in die Sicherungstechnik gingen die Azubis dann mit Klettergurt und Helm ausgestattet in die verschiedenen Kletterparcours. Über Brücken, Balancierbalken, Lianen oder Seilrutschen bewegten sie sich durch den Hochseilgarten und knüpften dabei erste Kontakte mit ihren neuen Kolleginnen und Kollegen.
Insgesamt werden im HSE-Konzern derzeit 125 junge Leute ausgebildet ? von der Fachinformatikerin bis zum Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klima. Der Energieversorger HSE und seine Tochtergesellschaften wollen möglichst vielen Schulabgängern in der Region eine Zukunftsperspektive bieten. "Mit unserem Ausbildungsangebot legen wir die Basis für ein erfolgreiches Berufsleben. Als einer der großen Arbeitgeber Südhessens, sehen wir hier unsere gesellschaftliche Verantwortung", sagte Klaus Peter Thomas, Leiter der Abteilung Personal und Organisation.
Der Schwerpunkt der Ausbildung der HSE liegt bei technischen Berufen wie Anlagenmechaniker, Elektroniker und Fachinformatiker. Aber auch im kaufmännischen Bereich werden zahlreiche junge Leute bei der HSE ausgebildet. Neben den klassischen Ausbildungsberufen bietet das Unternehmen auch eine Kombination von betrieblicher Ausbildung und Studium an. Die Arbeit im Unternehmen wechselt dabei mit dem Studium an der Berufsakademie (BA) ab. Das sehr praxisorientierte Studium schließt mit dem international anerkannten Bachelor ab. Dabei stehen die Studienrichtungen Mittelständische Wirtschaft, Elektrotechnik, Versorgungs- und Umwelttechnik sowie Baubetriebsmanagement zur Auswahl.
Die HSE mit Sitz in Darmstadt gehört zu den führenden acht Regionalversorgern in Deutschland und steht für eine moderne, nachhaltige Daseinsvorsorge. Die Unternehmensstrategie setzt hier Schwerpunkte bei Erzeugung, Vertrieb und Forschung. Die HSE investiert bis 2015 mehr als eine Milliarde Euro in den Bau von regenerativen Kraftwerken. Die Vertriebstochter ENTEGA gehört zu den führenden Anbietern von Ökostrom in Deutschland und verkauft bundesweit grünen Strom. Die HSE hat zudem das NATURpur-Institut für Klima- und Umwelt gegründet, das Forschungsprojekte zum Klimaschutz und zum effizienten Einsatz von Energie unterstützt.
Wer sich für eine Ausbildung bei der HSE interessiert, muss sich beeilen: Bewerbungsschluss für das Ausbildungsjahr 2012 ist der 31. Oktober.
HEAG Suedhessische Energie AG (HSE)
Konzernkommunikation
Frankfurter Str.110
64293 Darmstadt
Telefon: 06151 701-1160
Telefax: 06151 701-1169
E-Mail: presse@hse.ag
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 02.09.2011 - 18:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 473159
Anzahl Zeichen: 4280
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 401 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Teamwork beginnt am ersten Arbeitstag: HSE geht mit neuen Azubis in den Kletterwald"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
HEAG Suedhessische Energie AG (HSE) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Energieversorger tritt der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen bei DARMSTADT (blu) - Die HSE ist der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen (H2BZ-Hessen) beigetreten. "Um die Energiewende voranzubringen, müssen neue Technologien gezielt gefördert werden.
HSE erhält Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013 ...
Unternehmen hat "Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategie" DARMSTADT (leu) - Johannes Remmel, Umweltminister des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichte am 22. November in Düsseldorf den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013 an Marie-Luise Wolff-Hertwig. Der HSE-Konzern erhielt d
Neuer Besuchsrekord für die Storchen-Webcam der HSE: 155.000 Klicks seit Mitte Februar - Störche sind jetzt weg ...
Die Storchen-Webcam der HSE hat einen neuen Rekord erreicht: Die Internetseite ist während dieser Storchen-Saison mehr als 155.000 Mal angeklickt worden - das ist fast ein Drittel mehr, als im vergangenen Jahr. Seit Mitte Februar hatte die Webcam unter www.hse.ag/storchencam alle 15 Sekunden ein
Weitere Mitteilungen von HEAG Suedhessische Energie AG (HSE)
Aufruf zum Wiederaufbau von 150 Millionen Hektar an Wäldern Internationale Konferenz ?Bonn Challenge? tagte in Bonn ...
Auf Einladung von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und dem Präsidenten der Internationalen Naturschutzunion (IUCN) Dr. Ashok Khosla diskutierten heute auf der Konferenz "Bonn Challenge on forests, climate change and biodiversity" Minister und hochrangige Vertreter der Wirtschaft
Bioenergie für Strom und Wärme ...
Das Förderprogramm des Bundesumweltministeriums zur "Forschung und Entwicklung zur klimaeffizienten Optimierung der energetischen Biomassenutzung" wird bis zum Jahr 2013 fortgesetzt. Im Fokus stehen Bioenergietechnologien, die aufgrund ihrer besonderen Effizienz Kohlendioxidemissionen wir
NABU, BUND und DJV: Wanderwege für wilde Tiere - Bundesprogramm Wiedervernetzung jetzt! ...
Umsetzung des Koalitionsvertrags und Finanzierung im Haushalt 2012 sicherstellen Berlin ? Zum Beginn der Haushaltsverhandlungen am kommenden Dienstag fordern der NABU, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) die finanzielle Sicherung des Bunde
Abschied vom Emskanal ...
BUND, NABU und WWF prüfen stattdessen Alternativmaßnahmen zur Renaturierung der Unterems Hamburg/Bremen/Hannover - Die stark belastete Unterems muss dringend ökologisch saniert werden - mit der Idee eines Emskanals lässt sich dieses Naturschutzziel aber nicht im erforderlichen Umfang erreiche




