Zwangsexmatrikulation: Union kramt in der Klischee-Kiste
ID: 473207
Zwangsexmatrikulation: Union kramt in der Klischee-Kiste
SPD-Bundestagsfraktion und Juso-Hochschulgruppen fordern lange Uebergangsfristen fuer alte Studiengaenge, um Zwangsexmatrikulationen zu vermeiden. Die Aussage Zwangsexmatrikulationen seien konsequent zeigt, dass die CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf dem sozialen Auge blind ist und billige Klischees bedient.
Gerade die Fristen fuer das Auslaufen der alten Studiengaenge muessen grosszuegig gestaltet sein. Nur so ist gewaehrleistet, niemanden unverhaeltnismaessig hart zu treffen und den gewuenschten Studienabschluss fuer immer zu verwehren.
Studierende, die laenger fuer ihr Studium brauchen, jobben nebenher, erziehen Kinder oder leisten wertvolle Arbeit in der akademischen und studentischen Selbstverwaltung. Das alles wird von der Union ausgeblendet. Entscheidend sind nicht die Kosten pro Studienplatz, sondern die Tatsache, dass die Union seit Jahren alles unternimmt, um junge Menschen vom Studium fern zu halten.
Kontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
Pressestelle
Internet: http://www.spdfraktion.de
E-Mail: presse@spdfraktion.de
Tel.: 030/227-5 22 82
Fax: 030/227-5 68 69
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 02.09.2011 - 18:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 473207
Anzahl Zeichen: 1714
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 227 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Zwangsexmatrikulation: Union kramt in der Klischee-Kiste"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SPD-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Christos Pantazis, gesundheitspolitischer Sprecher: Ohne fairen Ausgleich zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung bleibt die Finanzkrise der Pflege ungelöst. "Der Entwurf enthält wichtige Ansätze zur Verbesserung der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Die stärkere Ausrichtu
Abgebrochene Reise der Entwicklungsministerin wegen militärischer Eskalation im Libanon: Waffenstillstand ist unabdingbar ...
Heute wurde der Regierungsflieger von Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan aufgrund der Ankündigung der Bombardierung Beiruts aus Sicherheitsgründen kurz vor dem Landeanflug gestoppt. Sanae Abdi, entwicklungspolitische Sprecherin: "Die unterbrochene Reise der Ministerin ist ein Ergeb
Schnellere Verfahren, starker Rechtsschutz: Verwaltungsgerichte modernisieren ...
Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss wird eine umfassende Modernisierung des Verwaltungsprozessrechts auf den Weg gebracht. Die letzten großen Reformen der Verwaltungsgerichtsordnung liegen mehr als zwanzig Jahre zurück. Seitdem haben sich Arbeitsweise, Digitalisierung und Belastung der Verwaltungs
Weitere Mitteilungen von SPD-Bundestagsfraktion
Scheitern des Rettungsschirms ist absehbar ...
"Der Rettungsschirm wird scheitern. Schuld daran ist maßgeblich die brutale Kürzungspolitik, die von der Bundesregierung europaweit durchgesetzt wird", kommentiert Sahra Wagenknecht die neuen Gerüchte über eine Verfehlung der griechischen Defizitziele. "Für die Refinanzierung und
Bundeshaushalt 2012 ? Wachstum nutzen, Haushaltskonsolidierung vorantreiben ...
Ausgeglichener Haushalt ist mittelfristig das Ziel Zum Abschluss der Klausurtagung der Arbeitsgruppen Haushalt der Koalitionsfraktionen zur Vorbereitung der parlamentarischen Beratungen zum Bundeshaushalt 2012 erklärt der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag N
Exportschlager mit Mängeln ...
"Frau Merkel huldigt dem dualen System als Exportschlager. Dabei blendet sie dessen Mängel komplett aus: Jährlich werden Hunderttausende junger Menschen ausgegrenzt", kommentiert Agnes Alpers, Sprecherin für berufliche Aus- und Weiterbildung der Fraktion DIE LINKE, die Worte von Bundesk
Nahles: Bundesregierung verfestigt die Langzeitarbeitslosigkeit ...
Zu dem heute von DGB und Paritätischen Wohlfahrtsverband vorgestellten arbeitsmarktpolitischen Appell erklärt SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles: Ich begrüße es sehr, dass ein Bündnis von mehr als 3 100 Unterzeichnern aus Politik, Wissenschaft und Wohlfahrtsverbänden in einem gemeinsamen




