ÖKO-TEST Buntstifte: Ein reines Minenfeld
ID: 492332
ÖKO-TEST Buntstifte: Ein reines Minenfeld
Eine Packung Buntstifte hätte gar nicht verkauft werden dürfen: Denn im Lack der Idena Dreikantbuntstifte "Dickkern" wurden mehr als 1.000 Milligramm des Pththalatweichmachers DiBP gefunden. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut.
Die Idena-Stifte sind nicht die einzigen, die in der Kritik stehen: Die Qualität der meisten anderen ist ebenfalls grauenhaft. In einigen Produkten entdeckte das Labor Farbbestandteile wie aromatische Amine, die Krebs erregen können. Das gilt auch für polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die teilweise sogar in erhöhten Mengen in den Stiften zu finden sind. Immerhin zeigte Hersteller Bic, dass er sich seiner Verantwortung den Kindern gegenüber bewusst ist: Sein Produkt war als einziges frei von bedenklichen und umstrittenen Inhaltsstoffen.
ÖKO-TEST empfiehlt Eltern, Buntstifte aus naturbelassenem Holz zu kaufen. Denn Stifte, die mit einem Lack ummantelt sind, enthalten oft Weichmacher, wie der Test zeigt.
Das ÖKO-TEST-Magazin Oktober 2011 gibt es seit dem 30. September 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
ÖKO-TEST Verlag GmbH
Niederlassung Augsburg / Presse
Kobelweg 68a
86156 Augsburg
Tel. 0821 / 450 356 -32
Fax 0821 / 450 356 -78
E-Mail: presse@oekotest.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 04.10.2011 - 12:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 492332
Anzahl Zeichen: 1909
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 220 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"ÖKO-TEST Buntstifte: Ein reines Minenfeld"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ÖKO-TEST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Textilbälle sind deutlich besser als ihre Pendants aus Kunststoff. Zu diesem Ergebnis kommt das ÖKO-TEST-Magazin in einem aktuellen Test. Das Labor fand in den Plastikspielbällen unter anderem erhebliche Mengen an Phthalaten, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und zinnorganische
ÖKO-TEST vegane Kosmetik ...
Tierisch ernst Nicht verkehrsfähig: In einem Nagellack fand ÖKO-TEST freies Phenol, eine in Kosmetik verbotene Substanz. Kostenloses Bildmaterial zum Download: http://presse.oekotest.de Vegane Kosmetik bedeutet nicht gleich qualitativ hochwertige Kosmetik. Zu diesem Ergebnis kommt das V
ÖKO-TEST Kinderfrüchtetee ...
Chemie im Durstlöscher ÖKO-TEST kritisiert, dass einige Tees zu viel Zucker enthalten. Kostenloses Bildmaterial zum Download: http://presse.oekotest.de Zugesetzte Aromastoffe, Rückstände von Pestiziden, Vitaminzusätze und Zucker - das sind Zutaten, die eigentlich nicht in ein Geträn
Weitere Mitteilungen von ÖKO-TEST
ZTE präsentiert mit "Tania erstes Smartphone auf Windows Phone 7.5-Basis ...
Düsseldorf, 30. September 2011 - Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE zeigt auf der zur Zeit stattfindenden PT/EXPO COMM China 2011 in Peking sein erstes Windows Phone, ZTE Tania. ZTE ist in China der einzige strategische Smartphone-Partner von Microsoft und plant die künftige Einführ
Aufhebungsvertrag: planbare Alternative zur unberechenbaren Kündigung ...
(Bonn, den 04. 10. 2011) Bei der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses geht es um alles oder nichts: Entweder ist die Kündigung wirksam oder sie scheitert als Ganzes. Und bis das vor dem Arbeitsgericht geklärt ist und eine Entscheidung auf dem Tisch liegt oder eine Abfindung ausgehandelt ist, v
1. Halbjahr 2011: Seeverkehr wächst um 6,4 % ...
WIESBADEN - Im ersten Halbjahr 2011 nahm der Güterumschlag der Seeschifffahrt gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 6,4 % zu. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden 144,1 Millionen Tonnen Güter in deutschen Seehäfen umgeschlagen. Allerdings hatte
Beratung fuer Arbeitnehmer aus Mittel- und Osteuropa ...
Zu den jetzt eroeffneten Beratungsstellen fuer Arbeitnehmer aus Mittel- und Osteuropa in Frankfurt und Berlin erklaeren die arbeitspolitische Sprecherin Anette Kramme und der zustaendige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Josip Juratovic: In den Medien wird oft ueber die Ausbeutung ausla




