LINKE unterstützt geschlossen Anti-Banken-Proteste
ID: 499919
LINKE unterstützt geschlossen Anti-Banken-Proteste
Es ist höchste Zeit, dass die Bürgerinnen und Bürger jetzt vor die Bankzentralen ziehen und sagen, dass es so nicht weitergehen kann. Die Menschen haben die Nase voll davon, dass für die Banken immer Geld da ist, und für sie nie. Die Proteste werden weiter zunehmen, weil die Politik nichts unternimmt, um die Finanzmärkte an die Kette zu legen. Die Anti-Banken-Proteste sind auch Anti-Regierungs-Proteste. Da entsteht eine neue Demokratiebewegung. Die neue Protestbewegung hat die volle Unterstützung der LINKEN. Wir streben an, dass sich Mitglieder unserer Partei an allen Protest-Orten beteiligen.
Pressestelle der Partei DIE LINKE
im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin
Pressesprecher: Alexander Fischer
Telefon: 030 24009 543, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0151 17161622
alexander.fischer@die-linke.de
Stellvertretende Pressesprecherin: Marion Heinrich
Telefon: 030 24009 544, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0171 1970778
marion.heinrich@die-linke.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 14.10.2011 - 14:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 499919
Anzahl Zeichen: 1656
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 270 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"LINKE unterstützt geschlossen Anti-Banken-Proteste"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Erneuerbare-Energien-Foerderung lastet auf immer weniger Schultern ...
Zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2012 erklaert der stellvertretende energiepolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dirk Becker: Seit heute steht fest: Die EEG-Umlage wird im kommenden Jahr lediglich gering steigen und zwar um 0,06 auf knapp 3,6 Cent pro Kilowattstunde. Das ist zwar
KAUCH / BREIL: EEG-Umlage auf jetzigem Niveau stabilisieren ...
BERLIN. Zur Bekanntgabe der EEG-Umlage für 2012 erklären der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Michael KAUCH, und der energiepolitische Sprecher Klaus BREIL: Der jetzige Anstieg der EEG-Umlage ist gerade noch vertretbar. Die FDP hält es aber für erforderlich, die Umlage auf
'Madame No' steht wieder auf der Bremse vorm G20-Gipfel ...
"Bundeskanzlerin Merkel glaubt, mit dem Fuß auf dem Bremspedal den Wettlauf gegen die größte Systemkrise seit dem Zweiten Weltkrieg gewinnen zu können. Damit geht sie nicht nur den Regierungschefs der G20-Ländern auf die Nerven", kommentiert Michael Schlecht die Kritik vieler G20-Län
Erfolgreiche BUGA ließ unser Reiseland auch touristisch aufblühen ...
Beispiel für professionelle Vermarktung des Tourismusstandortes Deutschland Am 16. Oktober 2011 endet die Bundesgartenschau (BUGA) in Koblenz. Mit über drei Millionen Besuchern lockte sie unter dem Motto "Koblenz verwandelt" deutlich mehr Gäste als von den Veranstaltern erwartet. Dazu e




