Reformunfähig oder fit für die Zukunft?
ID: 507370
Spitzenverbände der jungen deutschen Wirtschaft diskutieren auf dem Generationengipfel 2011
Um Deutschland fit für die Zukunft zu machen, brauchen wir alle Generationen an einem Tisch, sagt Tobias Schuhmacher, Bundes¬vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Generationen¬gerechtigkeit sollte die Leitidee politischen Handelns werden, fordert er. Wir setzen uns deshalb auch weiter dafür ein, dass Generationen¬gerechtigkeit als Staatsziel im Grundgesetz verankert wird.
Den Generationengipfel wolle man nutzen, um gemeinsam mit Vertretern aller Generationen diese und andere Fragen zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu diskutieren. Themen des heutigen Gipfels sind unter anderem die Zukunftsfähigkeit Deutschlands, die Energiewende und die Frage, welche Formen der politischen Mitbestimmung Deutschland in Zukunft braucht. Unabhängig davon, wie die Zukunft konkret aussieht, ergänzt Frank Berting, Vorsitzender des Bundesverbandes der Junioren des Handwerks. Fest steht: Um die Herausforderungen zu meistern, ist die Gesellschaft insgesamt gefragt. Kooperation und aufeinander zugehen das müssen die Leitlinien in jeder Hinsicht sein.
Deutschland lebt von seiner Substanz. Die junge Generation muss sich dafür stark machen, die Blockade-Haltung bei Großprojekten und die Dagegen-Gesellschaft in Deutschland aufzubrechen. Ansonsten ist die Zukunftsfähigkeit Deutschlands als Wirtschaftsstandort gefährdet, betont Rene S. Spiegelberger, Bundesvorsitzender des Juniorenkreises im Wirtschaftsrat der CDU e.V. Wir brauchen jetzt einen klaren Kurs für ein leistungsstarkes Deutschland im 21. Jahrhundert. Der heutige Generationengipfel liefert hierzu ein starkes Signal.
Der Generationengipfel findet im Haus der Deutschen Wirtschaft statt. Mit dabei sind Erwin Teufel und Lasse Becker als Key-Note-Speaker sowie Renate Schmidt, Marie-Luise Dött, Ingrid Nestle, Johannes Vogel, Frank Schwabe, Christopher Lauer, Frederik Ferreau, Prof. Dr. Ulrich von Alemann, Hans Wall, Tomas Pfänder und Christoph Plass sowie zahlreiche Vertreter der jungen deutschen Wirtschaft.
Weitere Informationen gibt es unter: www.generationengipfel.de
Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/p6n2w7
Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/reformunfaehig-oder-fit-fuer-die-zukunft-42728
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).
Wirtschaftsjunioren Deutschland
Corinna Trips
Breite Straße 29
10178 Berlin
corinna.trips(at)wjd.de
030/203081516
www.wjd.de
Datum: 26.10.2011 - 12:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 507370
Anzahl Zeichen: 2715
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Pressesprecherin Corinna Trips
Stadt:
Berlin
Telefon: 030/203081516
Kategorie:
Finanzwesen
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 382 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Reformunfähig oder fit für die Zukunft?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wirtschaftsjunioren Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
(ddp direct) Braunschweig, 14. Juni 2012. Die junge europäische Wirtschaft hat heute einen gemeinsamen Brief an die Europäischen Staats- und Regierungschefs unterzeichnet, um ihre Unterstützung für die Weiterentwicklung der Europäischen Union zu bekräftigen. Von unserem Treffen geht damit klar
Es darf keine verlorene Generation geben ...
(ddp direct) Braunschweig, 13. Juni 2012. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland wollen sich für ein gemeinsames Vorgehen der jungen europäischen Wirtschaft bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa stark machen. Als junge europäische Wirtschaft haben wir Verantwortung vor allem für
Vorfahrt für Kinderbetreuung sieht anders aus ...
(ddp direct) Berlin, 30. Mai 2012. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland kritisieren das 10-Punkte-Porgramm zum Ausbau der Kinderbetreuung. Die Bundesregierung plant 350 Millionen Euro mehr für den Kita-Ausbau, hat aber zwei Milliarden für das Betreuungsgeld übrig, sagt Thomas Oehring, Bundesvorsit
Weitere Mitteilungen von Wirtschaftsjunioren Deutschland
Sharp Europe: Paul Molyneux neuer Vorstandsvorsitzender von Sharp Europe ...
Hamburg, im Oktober 2011. Paul Molyneux hat als erster Nichtjapaner der Sharp Corporation den Posten des Executive Officer im Board of Directors übertragen bekommen. Gleichzeitig wurde er zum Chief Executive Officer, Group General Manager und President der Sharp Electronics Europe GmbH ernannt. P
Bei der Rente gut gewirtschaftet - Arbeitnehmer werden entlastet ...
Rücklagen in Höhe von 1,38 Monatsausgaben noch in diesem Jahr erwartet Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Haushaltsplan der Rentenversicherung beraten. Danach kann der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung voraussichtlich zum 1. Januar 2012 von 19,9 Prozent auf 19,6 Prozent ges
Kindergeld wird im Bundesfreiwilligendienst rückwirkend gezahlt ...
Gleichstellung mit FSJ und FÖJ gelungen Der Finanz- und der Familienausschuss des Bundestages haben am Mittwoch beschlossen, dass für alle Jugendlichen unter 25 Jahren, die einen Bundesfreiwilligendienst ableisten, rückwirkend und zukünftig Kindergeld gezahlt wird. Dazu erklären die jugend
DIW-Konjunkturbarometer Oktober 2011: Starkes Wachstum im dritten Quartal - aber keine Fortsetzung in Sicht ...
Laut DIW-Konjunkturbarometer dürfte die deutsche Wirtschaft zwischen Juli und September um kräftige 0,4 Prozent zugelegt haben. "Im dritten Quartal haben die Unternehmen noch von dem guten Auftragsbestand aus den Vormonaten profitiert", erläutert DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner.




