Neue Waffenexportzahlen sind menschenrechtlicher Offenbarungseid der Bundesregierung
ID: 528525
Neue Waffenexportzahlen sind menschenrechtlicher Offenbarungseid der Bundesregierung
"Jeder Euro, der mit Waffenexporten verdient wird, ist einer zuviel! Die zwei Milliarden Euro Umsatz mit Kriegsgütern im Jahr 2010 sind ein menschenrechtlicher und friedenspolitischer Offenbarungseid der Bundesregierung!
Als erste Schritte hin zu einem umfassenden Exportverbot fordert DIE LINKE, dass keine Kleinwaffen und keine Waffenfabriken mehr exportiert werden dürfen - ohne jede Ausnahme.
Kleinwaffen sind die wahren Massenvernichtungswaffen unserer Zeit, und deutsche Sturmgewehre werden in fast jedem Krieg dieser Welt eingesetzt. An Menschenrechtsverletzer, wie Saudi Arabien, sollten gar keine Militärgüter mehr verkauft werden."
F.d.R. Hanno Harnisch
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 28.11.2011 - 10:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 528525
Anzahl Zeichen: 1622
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 269 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Waffenexportzahlen sind menschenrechtlicher Offenbarungseid der Bundesregierung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Globale PartÂnerÂschaft für eine wirÂkungsÂvolle EntÂwickÂlungsÂzusammenÂarbeit ...
Dirk Niebel, BundesÂminister für wirtÂschaftÂliche ZuÂsamÂmenÂarbeit und EntÂwickÂlung, ist gemeinÂsam mit dem StaatsÂsekreÂtär im BMZ, Hans-Jürgen Beerfeltz, im südÂkoreaÂniÂschen Busan einÂgeÂtroffen. Dort beginnt ein dreiÂtägiÂges interÂnatioÂnales Forum zur WirkÂsamÂke
LINDNER: Grüne gefährden Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit (27.11.2011) ...
recher WULF OEHME teilt mit: Berlin. FDP-Generalsekretär CHRISTIAN LINDNER erklärt zum Parteitag der Grünen: "Die Grünen haben die bürgerliche Maske abgelegt. Statt neuer Mitte gehört die Partei wieder zur alten Linken. Die massiven Belastungen für qualifizierte Arbeitnehmerinnen und A
SCHNURR: Moralischer Druck auf Staaten mit Streumunition muss aufrecht erhalten werden (26.11.2011) ...
BERLIN. Zum Scheitern der Verhandlungen über ein Streumunitionsprotokoll in der VN-Waffenkonvention erklärt der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung, Christoph SCHNURR: Es ist enttäuschend, dass sich die Vertragsstaaten auch na
Andrea Nahles gratuliert Kathrin Budde ...
Zur Wiederwahl als Landesvorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt gratuliert SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles Kathrin Budde mit folgendem Schreiben: Ganz herzlich gratuliere ich Dir zur Wiederwahl als Vorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt. Du hast in den letzen zwei Jahren unermüdlich für den Landes
Kretschmann an der Seite der Reichen ...
"Wilfried Kretschmann, aber auch Cem Özdemir haben auf dem Parteitag der Grünen eine konsequente Besteuerung von Reichen und Vermögenden verhindert. Es ist ein Skandal, dass sich grüne Spitzenpolitiker für die reichsten zwei Prozent der Bevölkerung einsetzen," so Michael Schlecht, Mi




