Chance für guten Kinderschutz vertan
ID: 539275
Chance für guten Kinderschutz vertan
"Es ist unbegreiflich, wie die SPD die richtige Forderung nach einer dauerhaften und ausreichenden Finanzierung der Familienhebammen wie auf einem Flohmarkt verscherbelt hat. Nur jede zehnte Familie wird Unterstützung von Familienhebammen erfahren können, für mehr reicht die geplante Finanzierung durch den Bund nicht. Der Einsatz der Hebammen bleibt damit auf Familien beschränkt, bei denen bereits der Verdacht der Vernachlässigung besteht. Und für dieses stigmatisierende Angebot hat die SPD so zentrale Punkte wie die finanzielle Unterstützung der Kommunen bei den künftigen zusätzlichen Aufgaben im Kindesschutz, einen Rechtsanspruch auf unabhängige Beratung für Kinder und Jugendliche sowie eine umfangreiche Gesundheitsprävention geopfert.
DIE LINKE bleibt dabei: Umfassender Schutz muss für alle Kinder gegeben sein. Unabhängig von sozialer Lage und Alter brauchen Kinder und Jugendliche gut funktionierende Netzwerke verschiedenster Bereiche. Ein solches flächendeckendes Angebot kann durch Familienhebammen allein nicht garantiert werden."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 13.12.2011 - 16:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 539275
Anzahl Zeichen: 2170
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 331 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Chance für guten Kinderschutz vertan"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
NEUMANN: 'Qualitätspakt Lehre' ist Ausdruck gesamtstaatlicher Verantwortung (13.12.2011) ...
BERLIN. Zu den heute von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz bekannt gegebenen Ergebnissen der zweiten Auswahlrunde zum "Qualitätspakt Lehre" erklärt der Hochschulpolitische Berichterstatter der FDP-Bundestagsfraktion Martin NEUMANN: Der "Qualitätspakt Lehre" zeigt, wie
BERNSCHNEIDER: Nur Prävention hilft nachhaltig im Kampf gegen Alkoholmissbrauch (13.12.2011) ...
. Zu den heute vorgestellten Zahlen zum Alkoholmissbrauch junger Menschen erklärt der jugendpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Florian BERNSCHNEIDER: Die aktuellen Zahlen zum Alkoholmissbrauch unter jungen Menschen geben keinen Anlass zur Entwarnung. Die Zunahme der akuten Missbrauch
Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsterror SPD-Fraktion beugt sich Forderung nach Untersuchungsausschuss ...
Die SPD-Bundestagsfraktion wird sich der Forderung von Grünen und Linkspartei nach einem Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Sicherheitspannen im rechtsterroristischen Bereich beugen. "Wir werden uns dem nicht verweigern, weil wir uns nicht dem Vorwurf aussetzen wollen, zur Aufklä
EU-Studie: Frankreich, Belgien und Großbritannien ebenso gefährdet wie Italien ...
„Frankreich und Belgien, Zwei EU-Gründungsländer und Euro-Kern-Staaten, in einer Gruppe mit dem Krisenstaat Italien - dies ist das erschreckendste Ergebnis der Contor-Studie" schreibt die Zeitschrift Manager Magazin in ihrer Online Ausgabe am 17.11. 2011. Für das Manager Magazin untersu




