Mitteldeutsche Zeitung: zu Angriffen auf Linken-Büro in Magdeburg
ID: 547803
in diesem Land schon einmal gegeben. Was folgte, war der Holocaust,
das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Jeder, der heute
einen Pflasterstein erhebt und in ein Fenster schleudern will, muss
sich darüber im Klaren sein. Und wer als demokratisch legitimierter
Volksvertreter - ganz gleich welcher Partei - psychisch und physisch
angegriffen wird, bedarf der Unterstützung der Gesellschaft. Was er
nicht braucht, ist weitere Stigmatisierung - etwa in Form einer
Kündigung des Mietvertrages für das Wahlkreisbüro. Wer so auf Gewalt
reagiert, leistet ihr Vorschub.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.01.2012 - 19:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 547803
Anzahl Zeichen: 826
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 211 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Angriffen auf Linken-Büro in Magdeburg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
WAZ: Ein Fall von Erpressung. Leitartikel von Ulrich Reitz ...
Es ist eine gute Tradition in Deutschland, das oberste Staatsamt und dessen Amtsinhaber mit Respekt zu behandeln. Im Fall Christian Wulffs muss man allerdings einen Unterschied machen zwischen Amt und Amtsinhaber. Inzwischen muss man sogar fragen, ob nicht der Amtsinhaber das ihm anvertraute Amt
Mitteldeutsche Zeitung: zu Wulff ...
Dass Politiker Journalisten oder Verleger anrufen, um sich zu beschweren oder Berichte zu verhindern, ist schlimm genug! Damit zu leben, sind wir gewöhnt. Ein Staatsoberhaupt jedoch ist kein Raufbold im politischen Tageskampf. Er ist der Repräsentant unseres Gemeinwesens und seiner Werte. Gerade
Neue Westfälische (Bielefeld): Ex-WDR-Intendant: Wulff ist selbst schuld an der Präsidentenkrise Pleitgen: Das Staatsoberhaupt zeigt mangelnden Respekt vor dem Amt ...
In der Affäre um die Hausfinanzierung von Bundespräsident Wulff hat der ehemalige WDR-Intendant Fritz Pleitgen die Medien gegen die Kritik des Staatsoberhauptes in Schutz genommen. "Nicht die Medien zeigen mangelnden Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten, sondern Christian Wulff tut e
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Seehofers Rentenschwenk Auf Kosten der Kinder CARSTEN HEIL ...
Horst Seehofer ist ein gewiefter Polit-Profi. Genau in die nachrichtenarme Zeit um Neujahr platziert er seine Kritik an der Rente mit 67. Aufmerksamkeit ist ihm für diesen Linksschwenk Richtung Mitte sicher. Er spürt die Konkurrenz des Münchner SPD-Oberbürgermeisters Christian Ude schon im N




