Nowottny zu Wulff: "Das Amt ist zu groß für diesen Mann"/ Chance für Erklärung verpass

Nowottny zu Wulff: "Das Amt ist zu groß für diesen Mann"/ Chance für Erklärung verpasst

ID: 548206
(ots) - Bonn, 3. Januar 2012 - Für den ehemaligen
WDR-Intendanten und Leiter des früheren Hauptstadtbüros der ARD
Friedrich Nowottny ist Bundespräsident Christian Wulff dem Amt nicht
gewachsen. Im PHOENIX-Interview sagte er: "Die Medien haben die
Schwachstellen dieses Bundespräsidenten erkannt. Das Amt ist zu groß
für diesen Mann." Weiterhin sagte Nowottny: "Der gegenwärtige
Bundespräsident hat gar nicht begriffen, dass er Bundespräsident ist.
Er glaubt immer noch in Hannover zu sitzen und schaltet und waltet,
wie der Ministerpräsident von Hannover zu schalten und walten gewohnt
ist."

Ob Wulff jetzt noch ausreichende Erklärungen für seinen
umstrittenen Kredit und seinen Umgang mit den Medien liefern könne,
bezweifelte Nowottny. "Am 22. hatte er die Chance. Die hat er
verpasst."

+++HINWEIS AN DIE REDAKTIONEN: Das gesamte Interview gibt es im
PHOENIX-YouTube-Kanal unter http://www.youtube.com/watch?v=tptyx0PodV
E&list=UUwyiPnNlT8UABRmGmU0T9jg&index=1&feature=plpp_video +++



Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Ulrich Maurer: Wulff muss Konsequenzen ziehen Kölner Stadt-Anzeiger:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.01.2012 - 16:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 548206
Anzahl Zeichen: 1301

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bonn



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 281 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Nowottny zu Wulff: "Das Amt ist zu groß für diesen Mann"/ Chance für Erklärung verpasst"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

PHOENIX (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Markus Söder im phoenix persönlich: "Der Faktor Macht ist maßlos überschätzt" ...
Welche Rolle spielt Macht in der Politik - und wie viel Gestaltung ist in Krisenzeiten möglich? Über diese und weitere Fragen spricht Theo Koll in der aktuellen Ausgabe von phoenix persönlich mit dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Markus Söder. Im Gespräch blickt Söder

Lettlands Präsident Edgars Rinkevics beim NATO-Gipfel über Europa: "Große Ankündigungen, aber wenig Taten" ...
Lettlands Präsident Edgars Rinkevics forderte am Rande des NATO-Gipfels im Interview mit dem Fernsehsender phoenix die Einheit des Militärbündnisses und äußerte Verständnis für die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach mehr europäischer Verantwortung. Der US-Präsident habe recht, wa

Bundesaußenminister Wadephul: Angriffe der USA sind Reaktion auf Vorgehen des Iran in der Straße von Hormus ...
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat am Rande des NATO-Gipfels in Ankara auf die Angriffe der USA auf den Iran in der vergangenen Nacht reagiert. Bei phoenix sagte Wadephul, die Militärschläge seien eine "Antwort der USA auf Angriffe des Iran". "Es muss dem Iran schon klar gemac


Weitere Mitteilungen von PHOENIX


Kölner Stadt-Anzeiger: "Wulff fällt, wenn er die Nerven verliert" Publizist Gerd Langguth zur Affäre um den Bundespräsidenten ...
Der Politikwissenschaftler Gerd Langguth sieht keinen Grund, dass Bundespräsident Christian Wulff zurücktreten muss. "Wulff hat sich ungeschickt verhalten, sein Krisenmanagement war miserabel. Aber trotzdem reicht das nicht aus, den Rücktritt des Bundespräsidenten zu verlangen",

Ulrich Maurer: Wulff muss Konsequenzen ziehen ...
Zur Kredit- und Medien-Affäre von Bundespräsident Christian Wulff erklärt Ulrich Maurer, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE: "Christian Wulff hat das Amt des Bundespräsidenten und damit die Bundesrepublik massiv beschädigt. Erst die Kreditaffäre und jetzt die Medi

stern: Wulff warb für Eventmanager Schmidt Sponsoren an - Geerkens beriet heutigen Präsidenten bereits bei Immobiliengeschäft vor elf Jahren ...
Bundespräsident Christian Wulff hat in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident dem Eventmanager Manfred Schmidt zumindest indirekt bei der Sponsorensuche für private Prominentenpartys geholfen. Wie das Hamburger Magazin stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe ber

Lausitzer Rundschau: Auf Niveau Berlusconi Zu den neuen Enthüllungen in Wulffs Kreditaffäre ...
Wir haben in dieser Affäre über Christian Wulff schon viel gelernt. Dass er ein echter Schnäppchenjäger vor dem Herrn ist, wenn es um günstige Immobilienkredite geht, und ein kleiner Schnorrer, der Gratisurlaube bei reichen Freunden gerne mal mitnimmt. Das Erste übrigens nicht nur als Minist


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z