Ostsee-Zeitung: Ostsee-Zeitung (Rostock) Leutheusser-Schnarrenberger: Wulff muss Vertrauen zurück gewinnen
ID: 549371
Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat Christian Wulff aufgefordert,
"nun Vertrauen zurückgewinnen, denn das ist leider verloren
gegangen". Zugleich übte sie im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung
(Freitag) indirekt Kritik am Bundespräsidenten wegen seines Umgangs
mit der Bild-Zeitung. Auf die Frage, ob Wulffs Drohung an
Chefredakteur Kai Diekmann, den Beitrag über Wulffs Hauskredit nicht
zu bringen, die Freiheit der Presse bedrohe, sagte die
Verfassungsministerin: "Das käme mir nicht in den Sinn. Die
Pressefreiheit ist ein konstitutives Element unserer Demokratie.
Deshalb war es wichtig, dass Christian Wulff Fehler, die er gemacht
hat, eingestanden hat."
Die FDP-Ministerin zeigte sich dennoch überzeugt davon, dass Wulff
im Amt bleibt. Fast alle Parteien seien sich "trotz unterschiedlicher
Bewertung der Vorgänge einig, dass es nicht zu einer Staatskrise
kommen sollte", sagte die Ministerin.
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder@ostsee-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.01.2012 - 19:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 549371
Anzahl Zeichen: 1226
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Rostock
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 231 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ostsee-Zeitung: Ostsee-Zeitung (Rostock) Leutheusser-Schnarrenberger: Wulff muss Vertrauen zurück gewinnen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ostsee-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Ostsee-Zeitung
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Wulff ...
Der Veröffentlichung des wahren Wortlauts seines Anrufs hat Wulff nun widersprochen. Was im Umkehrschluss nur bedeuten kann, dass die TV-Wahrheit des Bundespräsidenten nicht die volle Wahrheit war. Womit er sich in der selbst gestellten Falle gefangen hat. Es ist dieselbe winkeladvokatische Ma
Mittelbayerische Zeitung: Leutheusser-Schnarrenberger warnt ihre Partei vor Personalspekulationen und stärkt Rösler den Rücken ...
Regensburg. Die stellvertretende FDP-Vorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat ihre Partei vor dem Dreikönigstreffen in Stuttgart vor neuen Personalspekulationen gewarnt. Der Mittelbayerischen Zeitung (Freitag) sagte die Bundesjustizministerin zu Forderungen, Fraktionschef Rainer Brü
Nowottny: Wulff sollte Veröffentlichung des Mailbox-Anrufs umgehend zustimmen ...
Bonn, 5. Januar 2012 - Bundespräsident Christian Wulff täte gut daran, "sofort und umgehend" einer Veröffentlichung seines Mailbox-Anrufes bei Bild-Chefredakteur Kai Diekmann zuzustimmen, so der ehemalige WDR-Intendant und frühere Leiter des ARD-Hauptstadtbüros Friedrich Nowottny
SPD-Rechtsexperte Edathy sieht nach wie vor großes Glaubwürdigkeitsproblem von Bundespräsident Wulff ...
Bonn, 5. Januar 2012 - Für SPD-Rechtsexperte Sebastian Edathy hat das Fernsehinterview von Bundespräsident Christian Wulff keine Klärung gebracht, sondern neue Fragen aufgeworfen. "Das Problem ist, dass nach wie vor ein großes Glaubwürdigkeitsproblem besteht bei Herrn Wulff. Er hat ke




