WAZ: Rente mit 67: Juso-Chef Sascha Vogt kritisiert Peer Steinbrück
ID: 549828
Steinbrück (SPD), an der Rente mit 67 festzuhalten, stößt bei der
SPD-Parteijugend auf Kritik: "Steinbrücks Vorstoß ist mehr als
überflüssig, da man sich innerhalb der Partei nach langer Diskussion
dazu durchgerungen hat, die ,Rente mit 67' vorübergehend
auszusetzen", sagte Juso-Chef Sascha Vogt den Zeitungen der Essener
WAZ-Mediengruppe (Samstagsausgaben). Er bezeichnete das Verschieben
des Renteneintrittsalters als "reine Rentenkürzungs-Veranstaltung."
Vogt: "Besonders von einem Politiker, der Kanzlerkandidat werden
möchte, erwarte ich, dass er Mehrheitsbeschlüsse der eigenen Partei
nicht nach wenigen Wochen öffentlich in Frage stellt." Vogt fügte
hinzu: "Das Handeln möglicher Kandidaten wird, bis die K-Frage
endgültig beantwortet ist, sehr genau beobachtet." Für die Jusos
gelte jedenfalls: "Erst das Programm, dann der Kandidat." Und in
Anspielung auf die Amtszeit des SPD-Kanzlers Schröder fügte Vogt an:
"Eine Rückkehr in die Basta-Politik ist nicht mehr zeitgemäß."
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.01.2012 - 06:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 549828
Anzahl Zeichen: 1328
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 350 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Rente mit 67: Juso-Chef Sascha Vogt kritisiert Peer Steinbrück"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: Mordanschlag in Duisburg - Spur führt zu den Neonazis der NSU ...
Die rechtsextreme Zwickauer Terrorzelle ist möglicherweise für einen zweiten Mordanschlag im Ruhrgebiet verantwortlich. Das Landeskriminalamt NRW prüft, ob ein bis heute ungeklärt gebliebener versuchter Mord in Duisburg-Meiderich am 15. Dezember 2003 von Mitgliedern der Gruppe "National
Mitteldeutsche Zeitung: Rückgabe von Kunstschätzen Viele Museen bangen um ihre Zukunft ...
Viele Museen und Kommunen in Sachsen-Anhalt fürchten um ihre Kunst- und Kulturschätze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Sonnabend-Ausgabe). Hintergrund ist die gesetzlich festgelegte Rückgabe von sogenanntem beweglichen Vermögen an Adelshäuser und andere Altei
Kölner Stadt-Anzeiger: Zschäpe-Anwälte erneuern Kritik an Haftbedingungen in Köln ...
Köln. Die Anwälte der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe, Wolfgang Heer und Wolfgang Stahl, haben erneut die Haftbedingungen ihrer Mandantin in der Justizvollzugsanstalt Köln kritisiert. Es bereite Zschäpe weiterhin Schwierigkeiten zu schlafen, da die Beleuchtung in ihrem Haftraum
Rheinische Post: NRW-Finanzminister schreibt an Podolski ...
Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hat sich in den Vertragspoker um Nationalspieler Lukas Podolski eingeschaltet und Podolski nahegelegt, seinen Vertrag beim 1. FC Köln zu verlängern. Dies berichtet die "Rheinische Post" (Samstagausgabe) unter Beru




