Deutsche Städte und ihre Umweltzonen:
Wahre Liebe oder Scheinehe?
ID: 571115
DUH präsentiert Ergebnisse einer bundesweiten Befragung zum
Kontrollverhalten in Umweltzonen
Sehr geehrte Damen und Herren,
Umweltzonen in Deutschland helfen dabei, gesundheits- und
klimaschädliche Luftschadstoffe in den Städten maßgeblich zu
reduzieren. Doch sie funktionieren nur, wenn sie auch richtig
umgesetzt, das heißt vor allem kontrolliert werden. Ob und wie die
einzelnen Städte dieser Verantwortung nachkommen, hat die Deutsche
Umwelthilfe auch in diesem Jahr untersucht.
Anlässlich unserer Pressekonferenz wollen wir Ihnen die Ergebnisse
unserer Umfrage präsentieren und diese mit den Vorjahresergebnissen
vergleichen. Außerdem werden wir erläutern, mit welchen juristischen
Schritten den Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Recht auf saubere Luft
verholfen werden kann - auch dort, wo sich Städte und Kommunen ihrer
Verantwortung bislang entziehen.
Datum: 14. Februar 2012 um 10:30 Uhr
Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Raum V
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Teilnehmer: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer Deutsche
Umwelthilfe e.V.
Dr. Remo Klinger, Rechtsanwaltskanzlei
Geulen & Klinger
Amrei Münster, Deutsche Umwelthilfe e.V.
Daniel Eckold, Pressesprecher
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Wir würden uns freuen, Sie in Berlin begrüßen zu dürfen und bitten
um Rückmeldung per E-Mail an eckold@duh.de.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Eckold
Pressekontakt:
Daniel Eckold, Pressesprecher, Deutsche Umwelthilfe e.V., Hackescher
Markt 4, 10178 Berlin, Tel.: 030 2400867-22, Mobil: 0151 55017009,
E-Mail: eckold@duh.de
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Datum: 09.02.2012 - 14:00 Uhr
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