Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) kommentiert die iranische Drohung, kein Öl mehr zu liefern (Donnerstagausgabe)
ID: 575286
Ölhahn zu, Ölhahn auf, angebliche Gesprächsbereitschaft - eines
scheint sicher: Kein anderer scheint sich aufs Verwirren der
internationalen Politik so gut zu verstehen wie der Iran. Sicher ist
aber auch: Viel hat das im Januar angekündigte Brüsseler Öl-Embargo,
um Teheran von seinem umstrittenen Atomprogramm abzubringen, nicht
erreicht. Präsident Ahmadinedschad teilte gestern die Inbetriebnahme
dreier weiterer Nuklearanlagen mit.
Gewiss, die Sanktionen werden irgendwo auch der iranischen
Wirtschaft schaden. Hinsichtlich des EU-Öl-Embargos muss man
allerdings auch feststellen, dass der wichtigste Kunde nach wie vor
China ist.
Umso mehr erschließt sich angesichts der Wirkungslosigkeit der
Sanktionen kaum noch deren Sinn. Experten sind sich längst einig,
dass der Iran mit seinen Atomplänen nicht mehr aufzuhalten ist - und
der Westen sich damit bereits abgefunden hat. Es wartet dann aber die
nächste Herausforderung. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.02.2012 - 18:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 575286
Anzahl Zeichen: 1238
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 222 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) kommentiert die iranische Drohung, kein Öl mehr zu liefern (Donnerstagausgabe)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Neues Deutschland: zu syrischen Geheimdiensten in Deutschland ...
Dass eine Berufung auf den Verfassungsschutz höchst zweifelhaft ist, muss man nach dem Versagen gegenüber dem Neonazi-Terrorismus nicht betonen. Doch so allgemein, wie die Aktivitäten syrischer Dienste im jüngsten Verfassungsschutzbericht beschrieben sind, kann man dem wohl folgen. Zumal die
Kölner Stadt-Anzeiger: De Maizière zum Kölner Flughafen: Habe den Kanadiern nichts versprochen ...
Das Bundesverteidigungsministerium hat klar gestellt, dass die Errichtung eines Drehkreuzes der kanadischen Armee nicht in die Verantwortung von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) falle. "Wir unterstützen die kanadischen Luftstreitkräfte im Rahmen unserer Kapazitäten", s
Libyer gegen Trennung von Politik und Religion - Deutschlands Ansehen verbessert / Repräsentative Libyen-Umfrage von Oxford Research International und ZDF / "auslandsjournal" berichtet ...
Eine Mehrheit der Libyer lehnt eine Trennung von Politik und Religion ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des angesehenen Instituts Oxford Research International in Zusammenarbeit mit dem ZDF anlässlich des ersten Jahrestages der libyschen Revolution. Demnach gehören für 4
Kampeter (CDU) zur Griechenland-Hilfe: Brauchen Fass mit "dickerem Boden" / Vorraussetzungen müssen auch in nächster Legislatur erfüllt sein ...
Bonn/Berlin, 15. Februar 2012 - Steffen Kampeter (CDU) hat im PHOENIX-Interview betont, dass es bei den Finanzplänen der Troika für Griechenland nicht nur um Einsparungen, sondern auch um Wachstumsförderung gehe. Hierfür müssten aber in Griechenland "über Parteigrenzen hinaus die Vora




