Mitteldeutsche Zeitung: IWH-Rettung
Wolff erleichtertüber IWH-Rettung - Institut in Halle wird weiter gefördert
ID: 575409
Wirtschaftsforschung Halle (IWH) ist überstanden. Die Gemeinsame
Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat nun der
weiteren Förderung des Instituts durch die Bundesregierung
zugestimmt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche
Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe. "Wir sind alle erleichtert und
froh", sagte Landes-Wissenschaftsministerin Birgitta Wolff, der MZ.
Noch im vergangenen Jahr hatten sich die GWK-Mitglieder nicht auf
eine weitere Förderung einigen können und das Thema vertagt. "Man
hat jetzt offenbar anerkannt, welche Reformschritte das IWH bereits
eingeleitet hat", sagte Wolff. Außerdem gewährt die GWK mehr Zeit zur
Umstrukturierung: Die nächste Überprüfung des Instituts soll statt
in zwei Jahren erst 2015 stattfinden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.02.2012 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 575409
Anzahl Zeichen: 1024
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 281 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: IWH-Rettung
Wolff erleichtertüber IWH-Rettung - Institut in Halle wird weiter gefördert"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Naturschutz Umweltminister will gegen Kormorane vorgehen ...
Weil die drastische Zunahme von Kormoranen in Sachsen-Anhalt zunehmend Fischbestände gefährdet, will das Land nun Maßnahmen ergreifen, um die Verbreitung des unter Naturschutz stehenden Vogels einzugrenzen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstag-Ausgabe).
Mitteldeutsche Zeitung: Marx-Engels-Denkmal in Berlin Ramsauer sieht keinen Grund für den Erhalt ...
Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) sieht keinen zwingenden rechtlichen Grund für einen Erhalt des Marx-Engels-Denkmals in Berlin. Das geht nach einem Bericht der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe) aus einer Antwort seines Ministeriums auf eine Anfrag
Mitteldeutsche Zeitung: Syrien Außenpolitischer Experte der Linkspartei fordert Sanktionen gegen das Regime ...
Der außenpolitische Experte der Linksfraktion im Bundestag, Stefan Liebich, hat Sanktionen gegen das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gefordert, um die Gewalt gegen die Opposition zu stoppen. "Ich bin dafür, dass der Druck auf das Regime erhöht wird", sagte er der i
Rheinische Post: Neue Spekulationenüber Wulffs Anwaltskosten ...
Für Bundespräsident Christian Wulff droht die Affäre um Kredite, Urlaube und Sponsoren möglicherweise auch zu einem finanziellen Problem zu werden. Nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) wird unter Experten darüber spekuliert, das




