Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Aktivitäten von Scientology an NRW-Schulen
Alarmierend
MATTHIAS BUNGEROTH
ID: 578738
die Aktivitäten der Scientology-Sekte mit der Wirkung einer Droge
vergleicht, dann ist klar: Angesichts des Versuchs der Sekte, mit
einer Broschüre sozusagen incognito die Schulbibliotheken des Landes
erobern zu wollen, müssen bei den Verantwortlichen alle Warnlampen
angehen. Es ist oft der unmenschliche Leistungsdruck in der modernen
Industriegesellschaft, der viele Menschen nach einem Ausweg suchen
lässt, um seelischen Frieden zu finden. Auf dieser Suche begegnen
nicht wenige auch den Thesen des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard.
Das Gefährliche: Vieles, was dort verbreitet wird, klingt zunächst
einleuchtend. Doch Experten, die sich näher mit dem Gedankengebäude
der Sekte, beschäftigen, warnen: Scientology greift mit radikalen
Methoden in die Psyche des Menschen ein. Schlechte Wahrnehmungen
sollen in teuren Kursen aus dem menschlichen Verstand entfernt
werden, damit sich letztlich ein Mensch mit übernatürlichen
Qualitäten entwickelt. Lehrer können nicht nachdrücklich genug vor
diesen Irrthesen warnen.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.02.2012 - 19:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 578738
Anzahl Zeichen: 1342
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 225 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Aktivitäten von Scientology an NRW-Schulen
Alarmierend
MATTHIAS BUNGEROTH"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Koran-Schändung durch US-Soldaten Null Verständnis THOMAS J. SPANG, WASHINGTON ...
Wie lange schon besetzen westliche Truppen Afghanistan? Und wie oft mussten sie in der Vergangenheit hier und andernorts erleben, was passiert, wenn ihre Streitkräfte keine Sensibilität im Umgang mit dem heiligen Buch des Islam zeigten? Egal ob die ISAF-Soldaten auf der Bagram Air Base eine La
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Griechenland-Hilfspaket Kaum Grund zum Jubeln SABINE BRENDEL, BRÜSSEL ...
Das zweite milliardenschwere Rettungspaket für Griechenland ist geschnürt. Aber ob es dem pleitebedrohten Staat wirklich den Weg ebnet in eine finanziell stabilere Zukunft, ist äußerst fraglich. Das hoch verschuldete Griechenland hat längst nicht nur Geldprobleme, die man mit Notkrediten lei
WAZ: Ausgerechnet Schröder. Kommentar von Birgitta Stauber-Klein ...
Alice Schwarzer kann mit NRW-Regierungen - normalerweise. Clement, Steinbrück und vor allem CDU-Landeschef Rüttgers waren ihr wohlgesonnen. Doch jüngst machte ihr die rot-grüne, frauendominierte Landesregierung einen Strich durch die Rechnung und stellte größtenteils die Zahlung ein, mit d
WAZ: Stellt die Weichen! Kommentar von Tobias Blasius ...
Die Landesregierung lässt den Öffentlichen Nahverkehr in NRW ein Jahr lang systematisch von einer Expertenkommission durchleuchten. Das müsste keine schlechte Nachricht sein, wäre man nicht all dieser konsensorientierten Arbeitskreise und Kommissionen allmählich müde. Regieren heißt e




