Neues Deutschland: Frauenrats-Vorsitzende Brouwers: Minijobs abschaffen
ID: 590724
des Deutschen Frauenrates e.V., Marlies Brouwers (CDU), anlässlich
des Internationalen Frauentages gefordert. Dazu habe der Dachverband
von über 50 deutschen Frauenorganisationen eine klare Position, sagte
die 53-jährige Diplomingenieurin im Interview mit der Tageszeitung
"neues deutschland" (Donnerstagausgabe): "Weg damit, ohne
Diskussion!". Frauen mit Minijobs hätten später keine ausreichende
Rente, um existieren zu können. "Wir wollen unseren Kindern weniger
Schulden hinterlassen, aber wir sollten ihnen dafür später nicht eine
große Schar armer, alter Frauen hinterlassen", erklärte Brouwers. Sie
finde es auch deprimierend, dass sich der Anteil von Frauen an der
Spitze börsennotierter Unternehmen im letzten Jahr nicht erhöht hat.
Der Frauenrat wünschte sich, dass sich Bundesfamilienministerin
Kristina Schröder auf eine feste Quote festlegen könnte. Sowohl von
ihr als auch von der Bundeskanzlerin "wünschen wir uns größere
Unterstützung", so Brouwers. Beschlusslage des Frauenrates sei eine
40-prozentige Frauenquote in Führungspositionen.
Pressekontakt:
Neues Deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.03.2012 - 18:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 590724
Anzahl Zeichen: 1351
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 373 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neues Deutschland: Frauenrats-Vorsitzende Brouwers: Minijobs abschaffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neues Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von Neues Deutschland
Frauenquote: Von der Leyen glaubt an Wende Merkels ...
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hält es für möglich, dass Kanzlerin Angela Merkel einer gesetzlichen Frauenquote zustimmt, weil die freiwilligen Selbstverpflichtungen der Wirtschaft bisher nichts gebracht haben. "Frau Merkel hat den Unternehmen deutlich gemacht, dass sie sich das n
Internationaler Frauentag: Frauenquote in Apotheken seit Jahren mehr als erfüllt ...
Deutschlands Apotheken bieten Frauen nicht nur hochqualifizierte und familienfreundliche Arbeitsplätze, sondern auch Führungspositionen mit Personalverantwortung. Zwei Drittel aller Apotheker sind dort weiblich, und fast die Hälfte aller Apothekeninhaber sind Frauen. Die auf EU- und Bundeseben
Öney (Integrationsministerin Baden-Württemberg) - Integrationsdebatte als Chance/ Idee: Deutsch-türkisches Jugendwerk ...
Bonn/Stuttgart, 7. März 2012 - Die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) empfindet die neu aufgeflammte Diskussion um die mutmaßliche Integrationsunwilligkeit junger Muslime auch als Möglichkeit. "Ich begreife das als Chance, um über dieses Problem zu spreche
Wagenknecht: Grundsätzlich andere Ansichten von Linke und Gauck ...
Bonn/Berlin 7. März 2012 - Sahra Wagenknecht hat die Ablehnung von Präsidentschaftskandidat Joachim Gauck durch die Linke bekräftigt. "Es ist deutlich geworden, dass wir zu sehr fundamentalen Fragen grundsätzlich andere Ansichten haben", sagte die stellvertretende Vorsitzende der Pa




