Mietobjekte: IBM Analytics-Software hilft bei Bilanzerstellung
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Mietobjekte: IBM Analytics-Software hilft bei Bilanzerstellung
Laut aktueller Studie erwischen neue Regelungen viele CFOs kalt
Ehningen - 07 Mär 2012: Neue Analytics-Technologie von IBM bereitet Chief Financial Officers und Immobilienmanager auf die effiziente Verbuchung gemieteter Objekte wie Gebäude, Fahrzeuge und andere Gegenstände vor. Die neuen Funktionen der IBM TRIRIGA Software machen Mietobjekte in Bilanzen und Steuererklärungen sichtbar, unterstützen Schätzungen und Audit-Kontrollen für Gebäude und Mietgegenstände und automatisieren Prüf- und Freigabeprozesse.
Die neue IBM Software bietet die Möglichkeit, Szenarien für die Gebäudenutzung zu modellieren um dadurch deren Rentabilität zu erhöhen.
Weitere Funktionen der Software - sie
- schlägt Alarm bei Erreichen kritischer Schwellenwerte, wickelt Zahlungen ab und kalkuliert den Wert gemieteter Gebäude und Gegenstände ? all das auf einer einheitlichen Technologieplattform
- analysiert komplexe Mietoptionen; beispielsweise lässt sich mit ihr der Unterschied zwischen einem Mietverhältnis auf 10 Jahre mit Option auf zwei Verlängerungen und einem Mietvertrag auf 20 Jahre in der Bilanz oder Einkommensteuererklärung ausweisen
- sagt voraus, wie viel Platzbedarf ein Unternehmen in Zukunft haben wird und zeigt Versorgungslücken zwischen Nachfrage nach Mietraum und dessen Verfügbarkeit auf.
Highlights der Studie:
Die IBM Umfrage zeigt, dass die neuen Regelungen ein beträchtliches strategisches Umdenken in den Finanzabteilungen zur Folge haben werden. 79 Prozent der Befragten erwarten moderate oder substantielle Änderungen der gängigen Buchhaltungspraxis. 53 Prozent werden ihre Gebäude-Strategie ändern. 63 Prozent rechnen damit, ihr Informationsmanagement anpassen zu müssen, um die neuen Regelungen einhalten zu können.
Die neue Studie "Beyond the Balance Sheet: Opening the Book on the New Lease Accounting Standards" zeigt zudem:
- Etwa die Hälfte der Befragten ist höchst besorgt über ein schlechteres Verhältnis von Schulden und Besitz sowie eine schlechtere Rentabilität ihrer Kapitalanlagen.
- 60 Prozent geben an, dass sie ihre Planungs-, Budgetierungs- und Vorberichtssysteme zu einem gewissen Grad anpassen werden, 49 Prozent werden in neue Business-Intelligence-Systeme investieren bzw. ihre vorhandenen aktualisieren.
- 60 Prozent gehen davon aus, in Enterprise-Asset-Management-Systeme investieren zu müssen, 56 Prozent schätzen, dass sie Gebäude-Management-Systeme benötigen warden.
- 74 Prozent erwarten, dass ihr Unternehmen in Fortbildungen investieren wird, um die neuen Buchhaltungsregelungen adaptieren zu können.
- Mehr als die Hälfte haben das Gefühl, dass sie noch viel mehr Zeit brauchen, um sich auf die neuen Standards vorzubereiten; 58 Prozent halten dafür einen Zeitraum von sechs Monaten bis zwei Jahren für notwendig.
http://www.ibm.com/software/products/us/en/subcategory/SW22A http://www.ibm.com/software/tivoli/lease-accounting
Lesen Sie auch die US Pressemeldung dazu.
Hans-Jürgen Rehm
Unternehmenskommunikation
IBM Deutschland, Systems and Technology Group: Supercomputing, Software: Anwendungsentwicklung, Systems Management, Sicherheit, Banken, Versicherungen und Region Berlin
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Datum: 07.03.2012 - 18:15 Uhr
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