Mitteldeutsche Zeitung: zu NPD-Verbotsverfahren
ID: 596861
Unions-Innenminister den Zug auf dieses Gleis gesetzt haben. Lobend
darf man hinzufügen: Sachsen -Anhalt hat daran einen nicht
unwesentlichen Anteil. Die NPD ist verfassungsfeindlich. Punkt. Und
sie ist es auf eine schier unerträgliche Art und Weise. Die
Entscheidung, die V-Leute abzuziehen, macht einen Verbotsantrag nun
aber auch unausweichlich. Die Minister müssen sich ihrer Sache also
schon sehr, sehr sicher sein. Das wiederum bedeutet: Sie müssen einen
größeren Teil des Materials kennen und für aussagekräftig halten.
Ohne V-Leute und mit sauber vorbereitetem Verbotsantrag sollte das
Vorhaben jedenfalls gelingen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.03.2012 - 19:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 596861
Anzahl Zeichen: 872
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 198 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu NPD-Verbotsverfahren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
AfD-Kandidat hat Ärger mit Arbeitgeber: Dienstpflichten verletzt? ...
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
WAZ: Offene Flanken. Kommentar von Tobias Blasius ...
Kraft oder Röttgen? Das überraschende Scheitern der rot-grünen Minderheitsregierung beschert NRW einen kurzen, heftigen und mithin nicht besonders inhaltsreichen Wahlkampf. Er wird sich deshalb für viele Bürger auf die Ministerpräsidenten-Frage reduzieren. Beide Anwärter auf das Chefbüro
WAZ: Die Frauen wollen sie. Kommentar von Julia Emmrich ...
Die Frauen in der Union haben das Signal verstanden. Noch schweigt Parteichefin Angela Merkel öffentlich zum Kleinkrieg ihrer Ministerinnen um die Frauenquote - aber sie will, dass die CDU 2013 mit der Quotenfrage in den Wahlkampf zieht. In der Partei ist das umstritten, die Mehrheit der Unio
WAZ: Unerwünschter Gast. Kommentar von Dirk Hautkapp ...
Deutlicher kann man einem unerwünschten Gast nicht die Tür weisen. Mit seiner Aufforderung, Amerika möge bereits im nächsten Jahr Afghanistans Sicherheit allein in afghanische Hände legen, hat Präsident Karsai eine gefährliche Dynamik in Gang gesetzt. Seine Motive sind undurchsichtig und v
Südwest Presse: KOMMENTAR · AFGHANISTAN ...
Westen unerwünscht Afghanistan wird mutmaßlich in die Geschichte eingehen wie Vietnam: als Sinnbild für den abermals gescheiterten Versuch des Westens, sein eigenes Lebensmodell zu verteidigen, indem er dessen Feinde fern der Heimat bekämpft. Den Schlusspunkt für den jüngsten Krieg die




