Rassismus darf kein Verkaufsargument sein

Rassismus darf kein Verkaufsargument sein

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Rassismus darf kein Verkaufsargument sein



(pressrelations) -
"Die bewusste Förderung von volksverhetzenden antiziganisistischen und rassistischen Untertönen in der Zeitschrift 'Weltwoche' ist ein Skandal. Der Versuch, mit derartigen Vorurteilen seine Auflage im rechten Spektrum zu steigern, hat mit Pressefreiheit nichts zu tun. Rassismus darf kein Verkaufsargument sein", erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Annette Groth, zur Strafanzeige gegen die Schweizer Zeitschrift "Weltwoche" durch den Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und durch das Berliner Bündnis "Rechtspopulismus stoppen". Groth weiter:

"Mit dieser bösartigen Mischung aus rassistischen Stereotypen werden bewusst Vorurteile geschürt. DIE LINKE unterstützt deshalb die Strafanzeige des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma und durch das Berliner Bündnis 'Rechtspopulismus stoppen' gegen die Verantwortlichen der Zeitschrift 'Weltwoche'. Deren Darstellung von Roma und Sinti ist menschenverachtend und volksverhetzend und versucht, die Roma-Gemeinschaften bewusst zu kriminalisieren.

Ausdrücklich unterstützt DIE LINKE die Forderung des Zentralrat der Roma und Sinti, den Vertrieb dieses Zeitung in Deutschland sofort zu stoppen."


F.d.R. Hendrik Thalheim

Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
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Datum: 12.04.2012 - 17:30 Uhr
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