Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Zahlungsausfälle bei den Krankenversicherungen

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Zahlungsausfälle bei den Krankenversicherungen

ID: 618522
(ots) - Trotzdem gibt es natürlich weiter viele
insbesondere kleine Selbstständige, die zu wenig verdienen, um ihre
Krankenversicherung zahlen zu können. Das liegt nicht zuletzt auch
daran, dass sowohl gesetzliche als auch private Versicherer schon bei
kleinen Einkommen kräftig zulangen, was wiederum teils auch politisch
gewollt ist. Zumindest für die Privaten wird an einer Lösung
gearbeitet. Ob der Nichtzahler-Tarif kommt und was er kosten würde,
steht in den Sternen. Ebenso, ob er durch Steuermittel verbilligt
wird. Für diesen Fall haben die gesetzlichen Kassen schon Protest
eingelegt und signalisiert, dass sie auch entschädigt werden wollen.
Welche Lösung am Ende auch gefunden wird: Das Problem muss jetzt
angegangen werden. Und die Lasten sind gerecht zu verteilen.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Militärausgaben RNZ: Geldsegen - Kommentar zu den Bundesliga-TV-Rechten
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.04.2012 - 20:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 618522
Anzahl Zeichen: 1026

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 278 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Zahlungsausfälle bei den Krankenversicherungen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei

Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


WAZ: Gleiche Chancen bei der Jobsuche. Kommentar von Birgitta Stauber-Klein ...
Wer wird denn schon auf eine gute Arbeitskraft verzichten, nur weil der junge Mann auf dem Foto so dunkles Haar trägt und einen Namen hat, der nicht gerade nach typisch deutscher Sozialisation klingt? Wer wird der jungen, adretten Frau mit den Topzeugnissen unterstellen, sie werde kurz nach der

Neue Westfälische (Bielefeld): Grünen-Fraktionschef Trittin warnt Bundesregierung vor Piratenjagd an Land ...
Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin will der Ausweitung des Mandats für die Piratenbekämpfung am Horn von Afrika nicht zustimmen: "Wir haben uns immer dafür eingesetzt, dass die Piraterie vor Somalia bekämpft wird. Daher haben wir auch dem letzten "Atalanta-Mandat" zugestim

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Elefantenjagd des spanischen Königs Juan Carlos In Ungnade RALPH SCHULZE, MADRID ...
Die verunglückte Elefantensafari des spanischen Königs (74) hat sich zu einer Staatsaffäre ausgewachsen. Zur schlimmsten Krise der spanischen Monarchie, seit Juan Carlos 1975 die Krone aufsetzte und den Übergang Spaniens von der Diktatur zur Demokratie dirigierte. Eine Krise der Glaubwürdigk

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar DFL kassiert 2,5 Milliarden Euro für Medienrechte Ja zum Reichtum UWE KLEINSCHMIDT ...
Die Begeisterung über den Milliarden-Coup um die Übertragungsrechte der Fußball-Bundesliga schwappt aus Frankfurt über die Republik. Vom pathetischen "Quantensprung" bis zum geerdeten "Gewinner ist der Fan" reichen die Kommentare der Beteiligten, die tatsächlich nur Sieger


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z