TÖREN: Islamkonferenz muss sich nicht für Salafisten entschuldigen
ID: 619414
TÖREN: Islamkonferenz muss sich nicht für Salafisten entschuldigen
BERLIN. Zur Frage der Behandlung der Salafisten im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz erklärt der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Serkan TÖREN:
Die Deutsche Islam Konferenz muss sich nicht für den Extremismus der Salafisten entschuldigen. Man darf nicht indirekt alle Muslime in Deutschland für den Extremismus der Salafisten verantwortlich machen. Das wäre das falscheste Signal für die Muslime in Deutschland, das von der Islamkonferenz ausgehen könnte.
Die vertrauensvolle Zusammenarbeit von muslimischen Verbänden und Sicherheitsbehörden darf nicht durch Scharfmacher wie den Salafisten oder aus Kreisen der Politik gefährdet werden. Die überwältigende Mehrheit der deutschen Muslime lehnt den Extremismus der Salafisten ab und bekennt sich zu unserer freiheitlichen Ordnung.
Uns ist wichtig, dass die Islamkonferenz nicht auf das Thema der Sicherheit reduziert wird, denn der Islam steht nicht für Extremismus und Terrorismus. Die Extremismusprävention gehört längst zum Arbeitsprogramm der Deutschen Islam Konferenz. Das Hauptziel muss weiter die rechtliche Anerkennung und Gleichstellung des Islams in Deutschland sein.
Beatrix Brodkorb
Pressesprecherin der FDP-Bundestagsfraktion
und Leiterin der Pressestelle
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 - 227 52388
Telefax: 030 - 227 56778
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 18.04.2012 - 16:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 619414
Anzahl Zeichen: 1622
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 289 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"TÖREN: Islamkonferenz muss sich nicht für Salafisten entschuldigen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zu der Ankündigung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, im Falle eines Wahlsieges die kalte Progression abbauen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:Die christlich-liberale Koalition hat in dieser Legis
BRÜDERLE-Interview für das "Handelsblatt ...
Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab dem "Handelsblatt" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Hans-Jürgen Jakobs: Frage: Herr Brüderle, Sie sind 40 Jahre in der FDP un
RÖSLER-Interview für die "Augsburger Allgemeine ...
Der FDP-Bundesvorsitzende Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER gab der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Stefan Stahl: Frage: Herr Rösler, die harte Wahlkampfzeit mit vielen Terminen beginnt und Sie wirken entspannt wie l
Weitere Mitteilungen von FDP-Bundestagsfraktion
Schröder-Buch ist Abgesang auf die Erfolge des Feminismus ...
"Die argumentfreie Auseinandersetzung von Bundesfrauenministerin Schröder mit dem Feminismus und seinen Akteurinnen entbehrt jeglicher fundierter Sachkenntnis. Nicht nur, dass Schröder sich und ihre Co-Autorin Waldeck fortlaufend in der männlichen Form als Autoren bezeichnet. Es ist vor al
Schwarz-Gelb gräbt der WSV das Wasser ab ...
Zu den Umbauplänen der Bundesregierung für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes erklären der Maritime Koordinator Uwe Beckmeyer der zuständige Berichterstatter Gustav Herzog und der stellvertretende haushaltspolitische Sprecher der SPDBundestagsfraktion Johannes Kahrs: Wir erte
Neue Ideen für individuelle Mobilität auf dem Land prüfen ? Führerschein mit 16 wichtiger Denkanstoß ...
Sicherung der Mobilität in ländlichen Räumen ist notwendig In der Union werden derzeit Pläne diskutiert, wonach Jugendliche bereits mit 16 Jahren den Führerschein machen könnten. Vor allem in den ländlichen Räumen soll ihnen damit das Pendeln zur Arbeit erleichtert werden. Dazu erklärt
Jahresbericht 2011 der Bundesregierung: Rückblick auf fünf Jahre erfolgreichen Bürokratieabbau ...
Das Bundeskabinett hat heute den Jahresbericht 2011 zum Bürokratieabbau beschlossen. Darin wird der Stand der Umsetzung des seit 2006 laufenden Regierungsprogramms "Bürokratieabbau und bessere Rechtssetzung" dargestellt. Bundeswirtschaftsminister Rösler: "Mit dem Jahresbericht




