Neue OZ: Kommentar zu Musik / Oper
ID: 619633
Welche Oper braucht die Stadt Köln? Gemessen an Einwohnerzahl und
am eigenen Selbstverständnis, müsste sich die Domstadt ein Haus
leisten, das mit denen in Berlin, Hamburg und München locker mithält.
Und mit dem Musiktheater in Kommunen wie Essen oder Frankfurt
sowieso. Künstlerisch hat Eric Laufenberg durchaus wieder Anschluss
gefunden an die Spitzengruppe im deutschsprachigen Musiktheater.
Dafür rutschte er allerdings auch tief in die roten Zahlen.
Der Standardspruch beginnt in solchen Fällen mit der Formel ". . .
wenn die Stadt ein Opernhaus will . . .", einerseits ein
Totschlagargument. Andererseits muss man im konkreten Fall sagen:
Laufenberg hat recht. Denn verglichen mit Opernhäusern der gleichen
Kategorie landet das Kölner Haus mit seinem 35-Millionen-Euro-Etat
weit abgeschlagen auf den hinteren Rängen. Deshalb greift Laufenberg
nun zum letzten Mittel: Er droht mit künstlerischer
Selbstverbrennung. Eine drastische Inszenierung, ein weiterer
trauriger Höhepunkt im Kölner Kulturdebakel.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.04.2012 - 22:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 619633
Anzahl Zeichen: 1312
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Kunst und Kultur
Diese Pressemitteilung wurde bisher 244 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue OZ: Kommentar zu Musik / Oper"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Angesichts der aktuellen Spardebatte der Bundesregierung hat der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Joachim Rock, vor fatalen finanziellen und sozialen Rückschlägen durch Einschnitte im Pflegebereich gewarnt. "Was man ambulant kurzfristig spart, kommt mit höheren
Paritätischer Wohlfahrtsverband missbilligt geplante Wohngeld-Kürzung / Hauptgeschäftsführer Joachim Rock warnt vor steigender Armut und Existenznot bei mehr als einer Million Haushalten ...
Angesichts der laufenden Haushaltsverhandlungen warnt der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Joachim Rock, eindringlich vor den geplanten Einschnitten bei der sozialen Sicherung. "Die Kürzungspläne der Bundesregierung machen uns wirklich große Sorgen. Vor allem, d
Paritätischer Wohlfahrtsverband missbilligt geplante Wohngeld-Kürzung / Hauptgeschäftsführer Joachim Rock warnt vor steigender Armut und Existenznot bei mehr als einer Million Haushalten ...
Angesichts der laufenden Haushaltsverhandlungen warnt der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Joachim Rock, eindringlich vor den geplanten Einschnitten bei der sozialen Sicherung. "Die Kürzungspläne der Bundesregierung machen uns wirklich große Sorgen. Vor allem, d
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Die ARD nimmt "Gottschalk live" vom Sender Fehlgriff von Anfang an STEFAN BRAMS ...
Als Todeszone wird das Vorabendprogramm in der ARD bezeichnet, weil hier schon so manches Format den Quotentod gestorben ist. Jetzt hat es auch "Gottschalk live" erwischt. Nach nur einem halben Jahr wird die ARD Thomas Gottschalk zum 7. Juni vom Sender nehmen. Eine richtige Entscheidung
WAZ: Breivik und die Medien - Leitartikel von Thomas Wels ...
Gräueltaten aus den Abgründen des Menschseins sind schwer zu ertragen. Kaum vorstellbar, welche Torturen Mütter und Väter, die Geschwister und Freunde der Opfer des verblendeten Massenmörders Breivik erleiden mussten und jetzt während des Prozesses erleiden müssen. Jeder Prozesstag eine Q
WAZ: Wie früh ist zu früh? - Kommentar von Gerd Heidecke ...
Natürlich gibt es selbst in Bayern keinen Jugendlichen, der eine Arbeitsstelle ausschlagen muss, weil er nicht mit dem Auto fahren darf. Sachlich begründet ist die Forderung nach dem "Lappen" für 16-Jährige nicht. Ebenso unbegründet ist es, den Vorschlag deshalb als reine Spinnere
WAZ: Schade, Thommy - Kommentar von Jens Dirksen ...
Wir hätten Thomas Gottschalk einen Abschied in Würde gegönnt. Er hätte sogar ein großes Goodbye mit Glanz und Gloria verdient gehabt. Nicht nur, weil er dies alles so mag - er verkörpert es ja selbst, auf unnachahmlich bodenständige Weise. Welch sonderliche Menschen auch immer bei "Wet




