Rheinische Post: Voten gegen den Euro
ID: 623960
Gutes ahnen. Die niederländische Regierung tritt zurück - und die
Opposition kündigt für den Fall des Regierungswechsels die
Aufweichung des Sparkurses an. Zwar ist die Verschuldung der
Niederlande nicht mal besonders hoch. Doch das Signal, das von diesem
Politikwechsel ausginge, wäre alarmierend: Ausgerechnet der treueste
Verbündete der Deutschen will die Zügel schleifen lassen. Auch den
mächtigsten Verbündeten drohen die Deutschen zu verlieren. In
Frankreich hat der Sozialist Hollande gute Chancen, aus der Stichwahl
als Präsident hervorzugehen. Er droht, den Fiskalpakt zur
Disziplinierung der Schuldenstaaten aufzukündigen. Dabei braucht
Deutschland die beiden Verbündeten umso dringender, als in den
Krisenstaaten der Reformeifer zu erlahmen droht. Am 6. Mai wählen die
Griechen ein neues Parlament. Die Chancen sind gering, dass aus ihnen
eine Regierung der soliden Haushälter hervorgeht. So wird die
europäische Koalition der Nicht-Sparer immer größer. Die Gefahr
wächst, dass die Schuldenkrise auf südeuropäische Art, sprich: durch
Anwerfen der Notenpresse und folgender Inflationierung der Schulden,
"gelöst" wird. Um Deutschland wird es immer einsamer.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.04.2012 - 21:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 623960
Anzahl Zeichen: 1470
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 232 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Voten gegen den Euro"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Was Recht ist ...
Wer einen anderen zu Unrecht einsperrt, muss mit einer Verurteilung wegen Freiheitsberaubung rechnen. Bis zu fünf, in schweren Fällen bis zu zehn Jahre lang erfährt der Täter in Haft dann am eigenen Leib, was Unfreiheit bedeutet. Nach dem Leben ist die Freiheit das höchste Gut, manchem mag si
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Lehrer ...
Zwar lernen heutzutage Lehramtsstudenten durch Praktika oder Praxissemester den Schulalltag früher kennen, offenbar aber nicht gut genug. Wenn sich die Hälfte der Berufsanfänger unzureichend vorbereitet fühlt und jeder fünfte einen Praxisschock erlebt, dann stimmt die Zusammenarbeit zwische
Badische Neueste Nachrichten: Ohne Scheuklappen ...
Der rasche Atomausstieg in Deutschland ist nach der Katastrophe von Fukushima beschlossene Sache: Jetzt gilt es die Frage zu klären, wohin mit den strahlenden Altlasten? Jahrzehntelang galt Gorleben als guter Platz für ein atomares Endlager. Inzwischen sind sich die Experten nicht mehr so sich
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Pflege ...
Die Pflege alter Menschen hat sich in Deutschland in Teilbereichen leicht verbessert. Das war es dann aber auch schon an positiven Nachrichten, die der Bericht der Krankenkassen bereithält. Wie so oft ist es mal wieder das Geld, beziehungsweise das fehlende Geld, das eine durchgreifende Verbes




