Mitteldeutsche Zeitung: Waffenrecht
Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden lobt Vorstoß für Nationales Waffenregister
ID: 625156
Winnenden, Gisela Mayer, hat die erzielten Fortschritte zur
Verhinderung von Amokläufen seit dem Amoklauf von Erfurt vor zehn
Jahren gewürdigt. "Es hat sich vieles getan seit Erfurt; doch es ist
ein langer Weg", sagte sie der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). So gebe es
mittlerweile gute Präventionskonzepte. Zur Einführung eines
Nationalen Waffenregisters erklärte Mayer: "Das ist eine
Selbstverständlichkeit." Wenn ein Waffenbesitzer von München nach
Hamburg ziehe, dann würden seine Waffen in Hamburg nicht
notwendigerweise registriert. Das gehe nicht. Sie fügte allerdings
hinzu: "Die Gesetze reichen nicht aus." So müssten Waffen sicher
aufbewahrt werden; diese Aufbewahrung wiederum müsse effektiv
kontrolliert werden. Nötig seien "Gesetze der höchst möglichen
Sicherheit", betonte die Sprecherin. Die gebe es noch nicht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.04.2012 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 625156
Anzahl Zeichen: 1156
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 428 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Waffenrecht
Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden lobt Vorstoß für Nationales Waffenregister"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist am Mittwoch aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg (Sachsen-Anhalt) entlassen worden. Das erfuhr die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung aus Sicherheitskreisen. Demnach hat Wohlleben den Rest seiner Haftstrafe abgesessen, zu der er 2018 im NSU-Proz
Steuern hinterzogen? Fiskus ermittelt gegen Influencer in Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalts Finanzministerium befasst sich verstärkt mit der ordnungsgemäßen Besteuerung von Einnahmen aus Social-Media-Aktivitäten. Dabei sind die Ermittler auch auf Unregelmäßigkeiten gestoßen, wie Ministeriumssprecherin Nancy Eggeling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
AfD plant im Fall einer Regierung 150 bis 200 Posten-Neubesetzungen in Behörden ...
Im Fall einer Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt müssten Teile der Beamtenschaft in der Landesverwaltung um ihre Jobs bangen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Demnach gibt es in der rechtsextremen Partei bereits Pläne, nach einem Sieg bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Betreuungsgeld Zusätzliche Rentenleistung für Mütter würde jährlich 13 Milliarden Euro kosten ...
Der Vorschlag des Unionsfraktionsvorsitzenden Volker Kauder, den Koalitionsstreit um das Betreuungsgeld durch zusätzliche Rentenleistungen für Eltern zu lösen, würde 13 Milliarden Euro jährlich kosten. Das haben nach einem Bericht der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
Rheinische Post: Union plant Stiftung für Opfer von Ärztepfusch ...
Opfer von Ärztepfusch sollen künftig schneller als bisher entschädigt werden. Dies geht aus einem Papier der Unionsfraktion zum Patientenrechtegesetz hervor, das der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) vorliegt. Die Union plant, dafür eine eigene Sti
Rheinische Post: Union kommt SPD-Ländern bei Gebäudesanierung entgegen/ Sanierungskosten sollen von der Steuerschuld abgezogen werden können ...
In den Streit zwischen Bund und SPD-geführten Ländern über den geplanten Steuerbonus für Hausbesitzer, die in die energetische Gebäudesanierung investieren, kommt Bewegung. Hauseigentümer und Mieter sollen nach einem Vorschlag der Fraktionsführung der Union im Bundestag die Investitionsau
Rheinische Post: FDP lehnt Mindestlohnkonzept der Union ab ...
Die FDP hat Erwartungen der Union zurückgewiesen, noch vor der Bundestagswahl einen Mindestlohn nach dem neuen Unions-Konzept einzuführen. "Die Union kann ihre Programmatik ändern wie sie will, aber Auswirkungen auf das Regierungshandeln hat das nicht", sagte FDP-Generalsekretär Pa




