Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Grundschulumfrage
ID: 631656
unserer Kinder« machen würde, wie es in schlechtem Deutsch auf einem
aktuellen Wahlplakat heißt, und wirklich kein Kind zurücklässt, wie
es ein weiteres wenige Meter weiter verspricht, dann dürfte es einen
solchen Notstand, wie ihn die GEW-Umfrage offenbart, eigentlich nicht
geben. Aber Wahlkampf und Alltag stimmen halt selten überein. Die
unzureichende Versorgung mit Putzfrauen-, Hausmeister- und
Sekretariatsstellen ist keine Überraschung angesichts
rekordverschuldeter Kommunen. Wer zuletzt massiv in den geforderten
Ausbau der Ganztagsschulen investiert hat, dazu neue Schultrakte
inklusive Mensa errichten musste, wer zudem von höherer Ebene
gesetzlich verpflichtet ist, den flächendeckenden Aufbau von U
3-Betreuungsgruppen in den Kitas mitzufinanzieren, dem geht das Geld
schnell aus. Das Land ist fein raus, es gibt die Rahmenbedingungen
vor, finanziert die Lehrerstellen, Hausmeister und Putzfrau aber
nicht. Auch hier bewahrheitet sich: Die unterschiedlichen
Zuständigkeiten im System Schule sind Murks. Sie gehören in eine
Hand.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.05.2012 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 631656
Anzahl Zeichen: 1356
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 205 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Grundschulumfrage"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu China ...
Chen Guangcheng erlebte am Freitag eine Achterbahn der Gefühle. Zwischen Todesangst um seine Familie und Hoffnung auf Ausreise pendelte der Gemütszustand des blinden Bürgerrechtlers. Aus persönlicher Erfahrung weiß der ehemalige politische Häftling, zu welchen Willkürakten China fähig is
Rheinische Post: Kraft-Löhrmann? Kraft-Laumann? ...
Es sind deprimierende Zahlen für CDU-Herausforderer Norbert Röttgen, die ihm die Demoskopen für die Landtagswahl am 13. Mai voraussagen: 30 oder 31 Prozent. Gleichzeitig prognostizieren die Institute SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wenigstens 38 Prozent der Stimmen. Gemeinsam mit den e
Rheinische Post: Last der Pensionen ...
Die Schere zwischen Pensionären und Rentnern geht immer weiter auseinander. Während sich die Arbeitnehmer in Deutschland darauf einstellen müssen, dass das Niveau der Rente in den nächsten Jahrzehnten sinkt und sie ohne private Zusatz-Vorsorge im Alter kaum auskömmlich werden leben können,
Südwest Presse: Kommentar zur Acta ...
Acta ad acta: Das internationale Handelsabkommen gegen Produktpiraterie steht vor dem Aus - vorausgesetzt, die EU-Kommission lässt Kroes' Worten Taten folgen. Das wäre das überfällige Ende eines internationalen Eiertanzes, der ebenso geeignet war, das Vertrauen in das Funktionieren demokrat




