Mitteldeutsche Zeitung: Linkspartei
Sachsen-Anhalts Fraktionschef Gallert lehnt Lafontaine als möglichen Parteichef ab
ID: 637532
Sachsen-Anhalt, Wulf Gallert, hat sich gegen Oskar Lafontaine und
Klaus Ernst als künftige Vorsitzende der Linkspartei ausgesprochen.
"Parteivorsitzender soll der werden, der für Innovationen steht und
ein klares Konzept vorlegen kann, wie wir wieder auf die Erfolgsspur
kommen", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Montag-Ausgabe). "Von Lafontaine und Ernst höre ich immer
nur: keine Debatten, Kurs halten. Das Ergebnis ist, was wir in
Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen erlebt haben. Deshalb geht
das nicht mehr." Die Linkspartei scheiterte in beiden Ländern an der
Fünf-Prozent-Hürde.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.05.2012 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 637532
Anzahl Zeichen: 882
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 216 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Linkspartei
Sachsen-Anhalts Fraktionschef Gallert lehnt Lafontaine als möglichen Parteichef ab"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Notengebung in der Schule Land senkt Hürden für gute Noten ...
Die Schüler der Klassen fünf bis zehn in Sachsen-Anhalt sollen künftig leichter bessere Noten erreichen können. Das Kultusministerium plant eine Absenkung der Anforderungen für die Notenbildung. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" in ihrer Montagausga
Rheinische Post: SPD-Fraktionsvize Heil fordert Röttgen zum Rücktritt als Minister auf ...
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Hubertus Heil, hat den Norbert Röttgen nach dessen verlorener Wahl in NRW zum Rücktritt als Bundesumweltminister aufgefordert. "Röttgen war nicht nur als Spitzenkandidat überfordert. Er ist es auch als Minister bei der Energiewende. Au
Badische Neueste Nachrichten: Pleiten-Domino ...
Im Euro verbleiben, also kassieren ohne zu sparen, bleibt Utopie. Das hat der Euroclub auch am Wochenende wieder klargestellt. Sollte Griechenland die Geberländer weiter mit einer möglichen Ansteckungsgefahr erpressen wollen, verkalkuliert es sich. Experten haben längst damit begonnen, den Fal
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur NRW-Wahl ...
Norbert Röttgen ist nicht mehr »Muttis Klügster«. Die bitterste Niederlage seiner bisherigen Polit-Karriere ist gleichzeitig eine Katastrophe für die CDU. Röttgens Woche endet wie sie begann. Erst wird er von der Kanzlerin zurückgepfiffen, dann patzt er bei einem Fernsehauftritt, scheiter




