Mitteldeutsche Zeitung: zu Lafontaine und Linkspartei
ID: 638493
und Nordrhein-Westfalen im Abseits landen. Und nun stellt er
Bedingungen für den Fall, dass er an die Spitze zurückkehrt.
Lafontaine will nicht, dass die Partei ihn wählt. Er will, dass sie
sich ihm unterwirft. Dazu sind insbesondere die jungen Ost-Linken
nicht mehr bereit. Die zeitweilig möglich scheinende
Mitgliederbefragung hätte einen Ausweg weisen können. Sie hätte die
Entscheidung den Funktionären entwunden und der Basis in die Hände
gelegt. Nun ist die Linkspartei in einer Situation, in der die
Unterlegenen auch die Geschlagenen sind. In so eine Situation darf
sich eine professionell geführte Partei niemals bringen. Sie führt
unweigerlich ins Nichts.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.05.2012 - 19:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 638493
Anzahl Zeichen: 932
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 183 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Lafontaine und Linkspartei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten zwei CDU-Urgesteine eine Mahnung an den aktuellen Parteichef und Spitzenkandidaten, Sven Schulze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. In einem offenen Brief warnen die früheren CDU-Landesvorsitzenden Karl-
IHK-Präsident Gläßer warnt vor Abschottung ...
Halle. Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt vor den Folgen einer Abschottungspolitik in Sachsen-Anhalt. "Die AfD nutzt eine Rhetorik, die die Weltoffenheit in Frage stellt", sagte IHK-Präsident Sascha Gläßer der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag
Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Opel ...
Was Opel aber am dringendsten braucht, kommt in den Plänen des Managements nicht vor: mehr Absatz. Denn nur über ausreichend große Stückzahlen wird es gelingen, eine wirtschaftliche Fertigung zu betreiben. Das ist das A und O für einen Volumenhersteller, der sich im gleichen Segment wie Vol
Mitteldeutsche Zeitung: zu Landesrechnungshof Sachsen-Anhalt ...
Rechnungshofchef Seibicke gibt zwei Großprojekten miserable Noten, die als Leuchttürme für die Region gedacht sind. Ist er nur ein Stänkerer, der krampfhaft das Haar in der Suppe sucht? Nein. Denn in den Entwürfen der Prüfberichte stehen neben Kleinigkeiten auch gravierende Beanstan
Neue Westfälische (Bielefeld): NRW nach der Landtagswahl Die Mühen der Ebene PETER JANSEN, DÜSSELDORF ...
Eines steht schon jetzt fest: in dem neuen NRW-Landtag wird es weniger spannend zugehen als in dem Parlament, das sich am 14. März überstürzt aufgelöst hat. SPD und Grüne haben eine stabile Mehrheit, können von Fall zu Fall auf die Unterstützung der Piraten zählen und müssen nicht mehr
Westfalenpost: Kommentar zu NRW Wahl / Röttgen / Union / Es reicht nicht, den Chef zu wechseln / NRW-CDU sammelt die Trümmer / Von Wilfried Goebels ...
Nach dem politischen Erdbeben in NRW sammelt die CDU die Trümmer. Dass Norbert Röttgen der Landespolitik den Rücken kehrt, ist konsequent. Die bequeme Deutung aber, dass Röttgen allein die Schuld für das Debakel trägt, führt in die Irre. Die Pleite muss inhaltlich wie personell analysiert w




