Frankfurter Rundschau: Zu den bevorstehenden Neuwahlen in Griechenland:
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vorübergehend stunden, Maßnahmen erst mal aussetzen. Alle Vorschläge
gehören nun auf den Tisch. Politik ist dazu da, Alternativen
aufzuzeigen. In wenigen Wochen werden die Griechen ein Parlament
wählen, in dem Syriza noch stärker sein wird. Aber für eine linke
Regierung wird es aller Voraussicht nach nicht reichen. Eine
regierungsfähige Mehrheit wird es auch dann nur geben, wenn den
Parteien ein neues Sparpaket, flankiert von Wachstumsimpulsen
angeboten wird. Die Alternative heißt Rückkehr zur Drachme - für die
Griechen hätte dies dramatische, für Europa unabwägbare Folgen.
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Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
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Datum: 15.05.2012 - 17:33 Uhr
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