Rheinische Post: Damen-Duo am Zug
ID: 643872
wird das eingespielte Damen-Duo Kraft-Löhrmann dafür sorgen, dass die
jetzt angelaufenen rot-grünen Koalitionsverhandlungen alles in allem
rasch und reibungslos über die Bühne gehen. Beide Seiten wissen, was
sie dem jeweils anderen inhaltlich zumuten können. Da wird es keine
"Ausreißer" geben, sondern weiterhin bestehende Differenzen werden im
Koalitionsvertrag wortreich verdeckt werden. Dies ist ebenso für das
Kapitel Energie- und Industriestandort NRW zu erwarten wie für den
Bereich soziale Prävention mit dem Dauerwunsch der SPD, den
Kita-Besuch komplett beitragsfrei zu gestalten. Das alles
dominierende Thema sind und bleiben die Finanzen. Hier steht die
Koalition unter enormem Druck. Denn bis zum Ende der
Legislaturperiode 2017 muss sie deutliche Erfolge beim Absenken der
Neuverschuldung erzielt haben. Schließlich greift bereits drei Jahre
später die Schuldenbremse, die den Ländern neue Kreditaufnahmen
untersagt. Spannend wird am Schluss der Verhandlungen und nach der
Wiederwahl von Kraft sein, wen sie in ihre Regierungsmannschaft
aufnimmt - und wen nicht. Die drei Grünen-Minister sind "gesetzt",
aber bei der SPD könnte es noch Überraschungen geben.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.05.2012 - 20:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 643872
Anzahl Zeichen: 1476
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 218 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Damen-Duo am Zug"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post:Ärzte stehen am Pranger ...
Es ist das Recht und die Pflicht der gesetzlichen Krankenkassen darauf zu achten, dass Korruption im Gesundheitswesen nicht gedeihen kann. Der Stil des Spitzenverbandes der Krankenkassen, eine aus Sicht der Ärzte derart anprangernde Studie ausgerechnet zum Auftakt des Ärztetages zu veröffentl
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Koalitionsverhandlungen in NRW ...
Fast geräuschlos haben gestern die Koalitionsverhandlungen in Düsseldorf begonnen. In drei Wochen soll der Fahrplan für fünf Jahre Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen stehen. Am 20. Juni will sich Hannelore Kraft (SPD) - diesmal ohne Duldung der Linken - von Rot-Grün zur Ministerpräsidentin w
Mitteldeutsche Zeitung: zu Lafontaine ...
Zuletzt hatte alles darauf hingedeutet, dass es beim Parteitag in Göttingen zum großen Crash kommen würde - zum Crash zwischen Oskar Lafontaine und Dietmar Bartsch, zum Crash zwischen Radikalen und Reformern, zum Crash zwischen West- und Ostdeutschen. Lafontaine hat durch seinen gestrigen Schr
Mitteldeutsche Zeitung: zu Altmaier ...
Spätestens in einem Jahr geht die Bundestags-Legislatur auf die Zielgerade, also in den Wahlkampf. Dann aber ist Schluss mit dem aktiven Regieren. Peter Altmaier besitzt mit Sicherheit den Intellekt, sich in die Energiewende einzuarbeiten. Doch er hat schlicht nicht die Zeit dafür. Das wird ihn




